Pioneer reduziert Fondspalette

Die Münchener Fondsgesellschaft Pioneer wird Fonds, die eine ähnliche Anlagestrategie verfolgen, fusionieren und volumenschwache Portfolios, die kein wirtschaftliches Management ermöglichen, ganz schließen.

?Unser Ziel ist, Kunden ein attraktives und nachvollziehbares Fondsangebot in allen wichtigen Anlagebereichen zu bieten. Daher ist die Straffung unserer Produktpalette im Sinne eines effizienten und kostenbewussten Fondsmanagements im unmittelbaren Interesse unserer Kunden?, erklärt Dominik Kremer, Sprecher der Geschäftsführung von Pioneer Investments.

Nach Unternehmensangaben habe dies für die in Deutschland steuerpflichtigen Anteilseigner keine Auswirkungen. Bei den Verschmelzungen werden sämtliche dafür notwendigen Anforderungen erfüllt. Darüber hinaus soll es zu Namensänderungen kommen, um die Anlagestrategien der Fonds besser widerzuspiegeln. (mr)

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