Anzeige
26. April 2011, 16:29
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

ING IM setzt auf Emerging-Markets-Firmenanleihen

Die Fondsgesellschaft ING Investment Management hat mit dem Renta Fund Emerging Markets Corporate Debt (LU0574974753) einen neuen Anleihe-Fonds am Markt. Das Produkt investiert in Corporate Bonds aus den Schwellenländern.

Emerging-markets-schwellenl Nder-127x150 in ING IM setzt auf Emerging-Markets-Firmenanleihen“Bonds von Schwellenländer-Firmen werden tendenziell mit einem Renditeaufschlag gegenüber Staatsanleihen ähnlicher Bonität gehandelt”, erklärt ING-IM-Deutschland-Geschäftsführerin Susanne Hellmann.

Die noch recht junge Anlageklasse biete zudem Diversifikationsvorteile gegenüber anderen Anleihesektoren, da die Benchmark des Rentenfonds, der JP Morgan Corporate Emerging Markets Bond Index (CEMBI), breiter gestreut sei als der Staatsanleihenindex für Schwellenländer.

Der Vergleichsindex des neuen ING-Fonds umfasst laut Hellmann Bonds aus Asien, Lateinamerika, Europa, dem Nahen Osten und Afrika. Von Banken und Industrie bis hin zu Öl und Telekommunikation sei zudem eine Vielzahl von Branchen vertreten. Außerdem weise der CEMBI mit einem rund 70 prozentigen Investment-Grade-Anteil eine höhere Bonität auf als das Staatsanleihen-Pendant.

Die Fondsmanager Victor Rodriguez und Nish Popat streben mit einem Portfolio von 75 bis 100 Einzelwerten eine Mehrrendite von jährlich 100 bis 200 Basispunkten vor Managementgebühren gegenüber der Benchmark an. Sie investieren mehr als drei Viertel des Fondsvermögens in Unternehmensanleihen. Maximal 25 Prozent dürfen in staatliche Schuldtitel fließen.

Anleger zahlen 1,2 Prozent jährliche Verwaltungsgebühr. Der Ausgabeaufschlag liegt bei drei Prozent. (hb)

Foto: Shutterstock

Ihre Meinung



Cash.Aktuell

Cash. 05/2018

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Arbeitskraftabsicherung – Private Equity – Büroflächenmangel – Datenschutz

Rendite+ 1/2018

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Marktreport Sachwertanlagen – Windkraft – Vermögensanlagen – Bitcoin & Co.

Ab dem 22. März im Handel.

Versicherungen

Länger leben – länger investieren

Wir leben immer länger. An diese wiederkehrende gute Nachricht haben wir uns inzwischen gewöhnt. Zuletzt konnte das statistische Bundesamt vermelden, dass durchschnittlich weitere zwei Monate dazu gekommen sind. Und noch erfreulicher: Die Zeit, die wir im Alter dazugewinnen, verbringen wir bei immer besserer Gesundheit.

Die Wald-Kolumne

mehr ...

Immobilien

Stimmung der deutschen Immobilienfinanzierer fällt auf Fünfjahrestief

Die Stimmung unter den deutschen Immobilienfinanzierern sinkt nach den Ergebnissen des BF.Quartalsbarometers deutlich. Dies liege zu einem Großteil an rückläufigem Neugeschäft und steigenden Refinanzierungskosten. Einen Anstieg verzeichneten dagegen alternative Finanzierungsformen.

mehr ...

Investmentfonds

Die Kosten des Betrugs

US-Präsident Donald Trump will weniger Regulierung, aber dafür drastischere Strafen für Betrüger. Wie so oft waren seine Twitter-Follower die ersten, die davon erfahren haben. Die Folgen dieses Vorhabens bekommt unter anderem Warren Buffett zu spüren.

mehr ...

Berater

Die Zukunft der Provisionen unter MiFID II

Eigentlich ist die Richtlinie längst in deutsches Recht umgesetzt worden und von den Betroffenen zu beachten. Die Umsetzung erfolgte durch das 2. Finanzmarktnovellierungsgesetz, das seit dem 03.01.2018 gilt. Nun könnte die Schlussfolgerung naheliegen, dass deshalb seit Anfang des Jahres die wesentlichen offenen Fragen beantwortet und die teils über Jahre andauernden Diskussionen, gerade auch zur Provisionsthematik, ein Ende gefunden haben. Gerade hinsichtlich der 34f-Vermittler kann hiervon allerdings keine Rede sein. Ein Gastbeitrag von Florian Kelm, Rechtsanwaltskanzlei Zacher & Partner

mehr ...

Sachwertanlagen

P&R-Insolvenzen: Fragen an die Bundesregierung

Die Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen hat eine kleine Anfrage zu Container- und Schiffsfinanzierungen an die Bundesregierung gestellt. Ein Teil der Fragen entfällt auf die Causa P&R.

mehr ...

Recht

Ex-Sparkassenchef muss doch nicht vor Gericht

Der ehemalige Sparkassenpräsident Georg Fahrenschon muss doch nicht vor Gericht. Der frühere bayerische Finanzminister soll per Strafbefehl zu 140 Tagessätzen wegen Steuerhinterziehung verurteilt werden, wie Oberstaatsanwältin Anne Leiding ankündigte. Darauf hätten sich die beteiligten Parteien in einem Rechtsgespräch geeinigt.

mehr ...