20. Oktober 2011, 10:11
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Neuer Schwellenland-Mischfonds von Barings

Anlegern, die diversifiziert in Emerging Markets wie Indien oder Brasilien investieren wollen, legt die Fondsgesellschaft Baring Asset Management den Dynamic Emerging Markets Fund (IE00B404P481) ans Herz. Trotz großer Renditechancen soll der Anteilswert des Fonds wenig schwanken.

Mix-mische-multi-asset-127x150 in Neuer Schwellenland-Mischfonds von Barings Die beiden Fondsmanager Percival Stanion, Leiter des Multi-Asset-Teams bei Barings, und Hartwig Kos investieren in Aktien, Anleihen, Währungen, Rohstoffe, Derivate, Geldmarktinstrumente und liquide Mittel. Ihr Ziel ist es, ähnliche Renditen wie am Aktienmarkt bei geringerem Risiko zu erreichen. Stanion erklärt: “Emerging-Market-Anlagen zählen zu den Investments mit dem höchsten Renditepotenzial.”

Mit einer Top-Down-Strategie betreiben Stanion und Kos eine flexible Asset-Allokation: “Erfolgsversprechend sind die demografische Entwicklung, die Aufwertung der Landeswährungen, die hohe Produktivität und die steigende Binnennachfrage in den  Emerging Markets.”

Das Multi-Asset-Team von Barings verwaltet insgesamt zurzeit dynamische Asset-Allokationsprodukte mit einem Gesamtvolumen von gut 4,5 Milliarden Euro.

Der Fonds ist nicht auf Investments in den Emerging Markets beschränkt. Die Fondsmanager können auch außerhalb von Schwellenländern anlegen. Insbesondere in einem schwierigen Marktumfeld sollen laut Barings Anleihen aus Industrieländern, alternative Anlageprodukte und Baranlagen ins Portfolio, um für eine geringe Volatilität und einen Schutz des Kapitals zu sorgen.

Für die Ausgabe der Fondsanteile fällt ein Aufschlag von maximal fünf Prozent an. Die Verwaltung des Fonds kostet jährlich 1,5 Prozent. (mr)

Foto: Shutterstock

Ihre Meinung



 

Versicherungen

LV1871: Grundrente löst Problem der Altersarmut nicht

Nach monatelangem Streit hat das Bundeskabinett heute die Grundrente beschlossen. Rund 1,3 Millionen Bundesbürger mit kleinen Renten sollen ab 2021 einen Aufschlag auf ihre Rente erhalten. Doch: Die Grundrente löst das Problem der Altersarmut nicht nachhaltig.

mehr ...

Immobilien

Mehrheit der Deutschen findet: Es wird zu wenig gebaut

Mehr als zwei Drittel der Deutschen (71 Prozent) finden, dass zu wenig Wohnraum geschaffen wird. Als größte Hindernisse sehen sie neben zu hohen Baukosten, einem Mangel an Bauland und zu strengen Bauvorschriften fehlende staatliche Anreize und einen Fachkräftemangel im Handwerk. Das geht aus einer repräsentativen Umfrage unter 1.000 Teilnehmern hervor, die Statista im Auftrag von Interhyp durchgeführt hat.

mehr ...

Investmentfonds

Fünf Herausforderungen des nachhaltigen Investierens

Das Thema Nachhaltigkeit hat die Finanzbranche fest im Griff. Das Angebot nachhaltiger Investments ist stark gewachsen, die meisten Finanzunternehmen berücksichtigen mittlerweile ökologische, soziale und die Unternehmensführung betreffende Aspekte (ESG-Kriterien) in ihrer Anlagephilosophie. Dadurch wird es immer schwieriger, den Überblick zu behalten und die Spreu vom Weizen zu trennen. Christian Nemeth, Chief Investment Officer der Zürcher Kantonalbank Österreich AG, macht fünf Herausforderungen aus, vor denen nachhaltige Investoren stehen.

mehr ...

Berater

Woran eine bessere Customer Experience meistens scheitert

Wollen Unternehmen ihre Customer Experience optimieren, müssen sie IT und Business zusammenbringen und kundenzentrierter investieren. Das zeigt eine aktuelle Studie von Pegasystems.

mehr ...

Sachwertanlagen

BVT bringt weiteren US-Fonds für Wohnungs-Projektentwicklungen

Die BVT Unternehmensgruppe, München, setzt mit dem BVT Residential USA 15 die Serie von Investments in US Multi-Family Housing, also Wohnanlagen oder Mehrfamilienhäuser, durch einen weiteren alternativen Investmentfonds (AIF) für Privatanleger fort.

mehr ...

Recht

Modernisierungen: Verbrauchern droht Kündigung durch beauftragte Handwerker

Können Modernisierer ihrem Handwerkerbetrieb keine zusätzliche Sicherheit über die vollen Kosten der Baumaßnahme stellen, droht ihnen die kurzfristige Vertragskündigung.

mehr ...