25. Januar 2012, 17:17
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Big-Mac-Index: Ukrainische Währung am stärksten unterbewertet

Laut “Big-Mac-Index” der britischen Fachzeitschrift “The Economist” ist der Schweizer Franken die am stärksten überbewertete und die ukrainische Griwna die am stärksten unterbewertete Währung.

Big Mac IndexNach der jährlichen Aktualisierung des Big-Mac-Index Anfang dieses Jahres zählt der Schweizer Franken zu den am stärksten überbewerteten Währungen.

Zum Vergleich: Ein Big Mac kostet in den USA 4,20 Dollar, in der Eidgenossenschaft liegt der Preis hingegen bei satten 6,81 Dollar. Damit ist die Schweizer Währung um 62 Prozent überbewertet. Die nachfolgenden Plätze belegen Norwegen (6,79 US-Dollar), Schweden (5,91 US-Dollar), Brasilien (5,68 US-Dollar) und Dänemark (5,37 US-Dollar).

Die Eurozone nähert sich mit einem Preis von 4,43 Dollar stark den USA an.

Am untersten Ende der Liste stehen Malaysia (2,34 US-Dollar), Hong Kong (2,12 US-Dollar) und die Ukraine (2,11 US-Dollar). Die ukrainische Griwna ist mit 50,2 Prozent somit die am stärksten unterbewertete Währung.

Lediglich die indische Rupie wird noch stärker unterbewertet. Allerdings gibt es in Indien keinen Big Mac – als Vergleichswert wird auf den “Maharaja Mac” zurückgegriffen. Dass dieser Burger statt mit Rind mit Hühnchen zubereitet wird, beeinflusst allerdings die Vergleichbarkeit mit den restlichen Ländern.

Hintergrund: Der seit 1986 erhobene Big Mac Index soll auf einfache Art und Weise die Kaufkraft der verschiedenen Währungen untereinander vergleichbar machen. Bei seiner Ermittlung wird der Dollarpreis des Big Mac als Referenz genommen und mit dem Big Mac Preis anderer Länder verglichen. (nl)

Ihre Meinung



 

Versicherungen

Risikolebensversicherung: Raucher zahlen ordentlich drauf

Wer einen Baukredit abzahlt oder Alleinverdiener der Familie ist, für den kann eine Risikolebensversicherung sinnvoll sein. Die Versicherung zahlt im Todesfall eine festgelegte Summe an die Hinterbliebenen. Finanztip hat die Preise für 30 Musterkunden für verschiedene Laufzeiten, Berufe und Hobbys abgefragt. Für eine Versicherungssumme von 200.000 Euro über 20 Jahre lagen die Beiträge meist zwischen 100 bis 400 Euro im Jahr – in einigen Fällen verlangten Anbieter aber mehr als 1.000 Euro. 

mehr ...

Immobilien

„Die traditionelle Innenstadt wird niemals sterben“

Die Hamburger Innenstadt benötigt dringend eine Reurbanisierung, da die Innenstadt an Attraktivität zum Wohnen verloren habe. Vier Schlüssel dienen zum Erfolg der Maßnahmen: Mehr Wohnen, Hotel, Gastronomie und Entertainment. Ein Kommentar von Richard Winter, Niederlassungsleiter von JLL Hamburg.

mehr ...

Investmentfonds

„Das Unternehmen ist das entscheidende Investment“

Der Handelskonflikt zwischen den USA und China scheint beinahe täglich größere Kreise zu ziehen und Anleger immer stärker zu verunsichern. Cash. sprach mit Thomas Lehr, Kapitalmarktstratege beim Vermögensverwalter Flossbach von Storch, wie sich Anleger jetzt verhalten sollen und welcher Ausgang des Konflikts realistisch ist.

mehr ...

Berater

Pflegekosten: Nur jeder Zweite wäre bereit, Einkommen und Rücklagen zur Finanzierung einzusetzen

Zwei Drittel aller Deutschen unterschätzen den Anteil, den man für professionelle Pflege aus eigener Tasche bezahlen muss, so eine repräsentative Umfrage. Knapp jeder Zweite meint, dass die gesetzliche Pflegeversicherung alle Kosten trägt – ein fataler Irrtum.

mehr ...

Sachwertanlagen

Speziell für Stiftungen und institutionelle Anleger: Vollregulierter Zweitmarktfonds mit günstigem Risikoprofil

Die Bremer Kapitalverwaltungsgesellschaft HTB Fondshaus bringt nach einer Reihe von Publikums-AIF erstmals einen Spezial-AIF für Stiftungen und institutionelle Anleger heraus. Neben sogenannten semiprofessionellen Anlegern können sich auch institutionelle Investoren ab einer Summe von 200.000 Euro am Spezial-AIF beteiligen.

mehr ...

Recht

Gesetzlicher Unfallschutz greift auch bei Probearbeit

Der Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung gilt auch an Probearbeitstagen. Das geht aus einem Urteil des Bundessozialgerichts (BSG) in Kassel von Dienstag hervor.

mehr ...