2. März 2012, 12:32
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Exotenfonds von Renaissance Asset Managers

Mit dem Renaissance Frontier Markets (LU0587031765) können Anleger auf den Aufstieg kleiner Volkswirtschaften wie Kenia, Thailand oder Vietnam setzen.

tigerDie in London ansässige Fondsgesellschaft Renaissance Asset Managers will sich auf Länder mit einem prognostizierten BIP-Wachstum von über vier Prozent konzentrieren.

Zum Anlageuniversum gehören derzeit zum Beispiel Argentinien, Ägypten, Indonesien, Kenia, Nigeria, Pakistan, Philippinen, Thailand, Ukraine und Vietnam. Diese Länder bilden den Kern und sollen wenigstens 85 Prozent der Fondsanlagen ausmachen.

Sektoren Infrastruktur und Rohstoffe besonders spannend

Sven Richter, Leiter Schwellenmärkte, sagt: „Ziel dieses Fonds ist es, vom Wachstumspotenzial und der anhaltenden Entwicklung in den Bereichen Urbanisierung, Rohstoffreserven und dem Aufbau von lokaler Produktion und Konsumnachfrage zu profitieren.“

Daraus sollen sich bessere Geschäftschancen für Unternehmen und Potenzial für eine stärkere Wertentwicklung der Aktienmärkte ergeben, wie die Gesellschaft mitteilt. Zu den Voraussetzungen zählen unter anderem eine Bevölkerung von mehr als 35 Millionen Menschen sowie ein Pro-Kopf-BIP unter 6.000 US-Dollar. Als aussichtsreiche Sektoren nennt das Unternehmen Infrastruktur, Telekommunikation und Rohstoffe.

Der Fonds ist in Deutschland und Österreich noch nicht zum Vertrieb zugelassen. Dies soll zeitnah erfolgen. Der Ausgabeaufschlag kostet maximal fünf Prozent. Investoren zahlen bis zu drei Prozent jährliche Gebühren. (mr)

Foto: Shutterstock

Ihre Meinung



 

Versicherungen

Cash.Gala 2019: „Out of the dark, into the light“

Ein Abend voller Höhepunkte – am 20. September fand die Cash.Gala, das Top-Event der deutschen Finanzdienstleistungsbranche und ausgerichtet durch das Hamburger Medienhaus Cash., im feierlichen Rahmen auf dem Süllberg in Hamburg-Blankenese statt. Die Highlights in Bildern

mehr ...

Immobilien

Abwarten und Geld parken

Wirtschaftspolitische Spannungen wie der Handelskonflikt zwischen China und den USA, ein immer wahrscheinlicher werdender No-Deal-Brexit und Rezessionsängste schüren bei Anlegern Unsicherheit. Was tun mit dem Geld? Ein Kommentar von Volker Wohlfarth, Geschäftsführer bei der Crowdinvestment-Plattform zinsbaustein.de.

mehr ...

Investmentfonds

Wir gehen auf die Straße!

Am 20. September findet der dritte globale Klimastreik statt – weltweit werden Menschen auf die Straße gehen und für die Einhaltung des Parisabkommens und gegen die anhaltende Klimazerstörung laut werden. Seit 1995 tritt ÖKOWORLD für den Klimaschutz und für die Ökologisierung der Wirtschaft ein.

mehr ...

Berater

“Dann ist es vorbei”: Finnland setzt Johnson Frist beim Brexit

Der derzeitige EU-Ratsvorsitzende Antti Rinne hat dem britischen Premierminister Boris Johnson eine Frist bis zum Monatsende gesetzt, um Änderungswünsche am Brexit-Abkommen einzureichen.

mehr ...

Sachwertanlagen

PATRIZIA erwirbt Wohnanlage in Aarhus, Dänemark

Die PATRIZIA AG, der globale Partner für paneuropäische Immobilieninvestments, hat zusammen mit Universal-Investment im Auftrag der Bayerischen Versorgungskammer (BVK) ein Wohnbauprojekt mit 136 Einheiten im dänischen Aarhus erworben. Der Ankauf erfolgte im Rahmen einer off-market Transaktion. Verkäufer ist ein Konsortium privater Investoren.
mehr ...

Recht

Sicherheit auf der Baustelle: Das Schild „Eltern haften für ihre Kinder“ reicht nicht aus

Wer baut, haftet für mögliche Personen- oder Sachschäden auf der Baustelle. Bauherren und Grundstückseigentümer tragen eine Mitverantwortung für den Arbeits- und Gesundheitsschutz sowie für die Absicherung der Baustelle. Darauf verweisen die Experten des Bauherren-Schutzbunds.

mehr ...