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28. Februar 2012, 10:42
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Neuer Kepler-Fonds mit fester Ausschüttung

Kepler Capital Markets bietet Investoren den Absolute-Return-Publikumsfonds KCM Fund RiskProtect III Plus (LU0702030577) an. Jährliches Auszahlungsziel sind fünf Prozent.

GeldDer Fonds soll die Rendite eines diversifizierten Anleiheportfolios mit Zusatzerträgen aus dem Einsatz von Optionsprämien kombinieren. Das Anlageziel des Fonds sind Ausschüttungen von fünf Prozent per annum bei geringen jährlichen Wertschwankungen von bis zu fünf Prozent.

Das Basis-Rentenportfolio enthält nur hochliquide Staatsanleihen und öffentlich-rechtliche Emissionen mit hoher Bonität. Im Optionsportfolio soll ein breit diversifiziertes Portfolio aus liquiden Aktienindizes aus Europa, Asien und Amerika als Basis dienen, um eine breite Diversifikation über Regionen und Verfallstermine zu erreichen.

Neben regionalen Aspekten hängt die Gewichtung der einzelnen Indizes unter anderem auch von ihrer Marktkapitalisierung und Liquidität ab. Weitere Kriterien sind laut Kepler die Höhe der Optionsprämien, implizite Volatilitäten sowie Bewertungskennzahlen, Performance-Erwartungen und Korrelationen.

Optionen gegen die Krise

„Die Schuldenkrise in Europa und anderen Weltregionen sorgt weiter für hohe Unsicherheit an den globalen Aktien- und Rentenmärkten“, wirbt Harald Bareit, Leiter des Bereiches Asset Management Advisory Deutschland bei Kepler Capital Markets. „Gerade jetzt bringen Short-Put-Ansätze ausgezeichnete Diversifikationseffekte und Performancechancen, weil mit Volatilitätsstrategien vermehrt azyklische Erträge realisiert werden können.“

Zur Strategie: Der Basispreis der verkauften Put-Optionen wird vom Fondsmanagement immer mindestens 15 Prozent unterhalb des Ausgangskurses des Basiswertes angesetzt, so dass selbst dann kein Verlust entsteht, wenn der Basiswert bis zum Ende der durchschnittlich vierwöchigen Optionslaufzeit 15 Prozent an Wert verliert.

Die kurze durchschnittliche Restlaufzeit der verkauften Put-Optionen soll ebenso wie ein ausgefeiltes Risikomanagement das Verlustrisiko senken.

Die Verwaltung kostet bis zu 1,37 Prozent jährlich. Zusätzlich wird eine Performance Fee in Höhe von 15 Prozent des Mehrwerts erhoben, der fünf Prozent übersteigt. (mr)

Foto: Shutterstock

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