Anzeige
13. Dezember 2013, 15:41
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Focam kombiniert Wald und Agrar

Der Frankfurter Vermögensverwalter Focam bietet privaten Anlegern neben Aktien-, Renten- und Multi-Asset-Portfolios den Investmentfonds Global Family Agro & Forest (LU0972651276) an, der sowohl in Forst- als auch Agrarunternehmen investieren kann.

Focam

Angestrebt werden mit dem flexiblen Mischfonds Renditen von drei bis fünf Prozent im Jahr – ohne Korrelation zu Aktien und Anleihen, aber mit Schutz vor Inflation.

Werterhalt über Generationen

Focam ist als Multi Family Office auf die Vermögensberatung und Vermögensverwaltung von großen Vermögen, insbesondere dem wohlhabender Familien, spezialisiert. Mit Publikumsfonds für den breiten Vertrieb will das Unternehmen seine Zielgruppe erweitern. Focam betont, dass die etablierten Kunden sich verpflichtet hätten, auf Jahre ebenfalls in dem Fonds engagiert zu bleiben.

„Family Offices verfolgen eine Anlage-Strategie, die den Werterhalt über Generationen hinweg zum Fokus hat. Dies bedingt, dass Investments möglichst risikoarm sein müssen“, erklärt Managing Director Alexander von Franckenstein. Der Global Family Agro & Forest legt dazu in börsennotierten Unternehmen an, die mehrheitlich aus politisch und wirtschaftlich stabilen Regionen (OECD-Länder) stammen und über Grundbesitz verfügen. Temporär kann der Fonds auch im Geld- und Anleihemarkt investieren. Die gesamte Wertschöpfungskette der Land- und Forstwirtschaft soll genutzt werden.

Oberste Priorität hat der langfristige Werterhalt, der durch Anlagen in unterschiedliche Regionen und Märkte erreicht werden soll. Aktuell machen Anleihen und Aktien jeweils rund 45 Prozent des Portfolios aus.

Die Verwaltungsgebühr beträgt jährlich 1,65 Prozent. Hinzu kommt eine 15-prozentige Performance Fee des über die Benchmark hinausgehenden Mehrwerts. (mr)

Foto: Shutterstock

 

 

 

Anzeige

Ihre Meinung



Cash.Aktuell

Cash. 6/2017

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Berufsunfähigkeitsversicherung –Investitionen am Zweitmarkt –Personalplanung – Zweitmarkt

+ Heft im Heft: Cash.Special Investmentfonds

Ab dem 26. Mai im Handel erhältlich.

Cash.Special 1/2017

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Best Ager – Rentenversicherungen – Riester-Rente – betriebliche Krankenversicherung


Ab dem 18. Mai im Handel erhältlich.

Versicherungen

bAV-Reform vor allem für Niedrigverdiener attraktiv

Bundessozialministerin Andrea Nahles (SPD) sieht in der Einigung der Koalitionsfraktionen auf eine Stärkung der Betriebsrente vor allen Dingen Vorteile für Niedrigverdiener sowie kleine und mittlere Unternehmen.

mehr ...

Immobilien

Bank of America stößt Vonovia ab

Aktien von Vonovia sind nicht mehr Teil des Portfolios der Bank of America, wie aus einer Stimmrechtsmitteilung hervorgeht. Zuvor war die Bank einer der größten Aktionäre des Immobilienunternehmens.

mehr ...

Investmentfonds

BNP Paribas bündelt Privatkunden- und institutionelles Geschäft

Unter der Marke BNP Paribas Asset Management (BNPP AM) führt der Assetmanager der BNP Paribas Gruppe ab dem 1. Juni 2017 seine Investmentlösungen für institutionelle und private Investoren zusammen.

mehr ...

Berater

Mehr Durchblick bei vermögensverwaltenden Fonds

Die MMD Multi Manager GmbH hat sich seit Jahren den Themen Transparenz und Vergleichbarkeit für Vermögensverwaltende (VV) Produkte verschrieben. Die MMD-Indexfamilie wird mit Hilfe des IT-Dienstleisters Cleversoft erweitert und vertieft.

mehr ...

Sachwertanlagen

Prospekthaftung: BaFin gibt Entwarnung – ein wenig

Die BaFin hat gegenüber Cash. zu einem BGH-Urteil Stellung genommen, das einen von ihr geprüften Fondsprospekt mit deutlichen Worten kassiert hatte und damit auch Fragen zur Rechtssicherheit aktueller Emissionen aufwirft.

mehr ...

Recht

Kfz-Schadenregulierung: Vorsicht bei Verjährung

Wer Leistungen gegen einen Kfz-Haftpflichtversicherer geltend macht, sollte berücksichtigen, dass eine Verjährungsfrist von drei Jahren gilt. In einem aktuellen Urteil verlor ein Kläger vor dem Bundesgerichtshof, der sich mit der Verjährung verkalkuliert hatte.

mehr ...