Anzeige
Anzeige
14. Mai 2013, 10:35
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Hochzins-Rentenfonds von Schroders

Der britische Vermögensverwalter Schroders hat sein Fondsangebot mit dem “Schroder ISF Euro High Yield” (LU0849399786) ausgebaut. Anleger können mit dem Fonds in ein Portfolio aus europäischen Hochzinsanleihen investieren.

Schroders„Aktive Manager finden bei europäischen Hochzinstiteln derzeit gute Anlagemöglichkeiten und interessante risikoadjustierte Erträge. Denn die Bepreisung mancher Emittenten ist durch den undifferenzierten Ausverkauf im Zuge der Eurokrise attraktiv geworden“, meint Fondsmanager Konstantin Leidman.

High Yield zum Diversifizieren

Außerdem glaubt Leidman: „Europäische Hochzinstitel sind inzwischen eine echte Alternativen zu Staatsanleihen aus der Region, deren Renditen oft auf ein extrem niedriges Niveau gesunken sind. Außerdem bieten sie durch ihre niedrige Korrelation mit traditionellen Anlageklassen Diversifikationsvorteile.“

Anlagezielist es, den Vergleichsindex Bank of America Merrill Lynch Euro High Yield Constrained um 1,5 Prozent zu übertreffen.

Bis zu 40 Prozent des Portfolios können in Bonds investiert werden, die nicht auf Euro lauten. Diese Positionen werden aber währungsgesichert. Mindestens 70 Prozent des Nettovermögens müssen in hochverzinsliche Wertpapiere angelegt werden, die ein Rating unterhalb von Investment Grade aufweisen. Bis zu 30 Prozent des Fondsnettovermögens können in Baranlagen, Staatsanleihen oder Investment-Grade-Wertpapiere investiert werden, auch derivative Instrumente wie Zinsswaps oder Credit Default Swaps sind einsetzbar.

Der Aufschlag für die Ausgabe beträgt maximal drei Prozent. Das Management kostet jährlich ein Prozent. (mr)

Foto: Shutterstock

 

 

Anzeige

Ihre Meinung



Cash.Aktuell

Cash. 11/2017

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Biotech-Fonds – Kfz-Policen – Versicherungen für Wohneigentum – Family Offices

Ab dem 19. Oktober im Handel.

Cash.Special 2/2017

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Herausforderungen 2018 – bAV-Reform – Elementarschadenversicherung – Digitale Geschäftsmodelle

Ab dem 24. Oktober im Handel.

Versicherungen

ÖPPs sollen für bessere Einkommensabsicherung sorgen

Öffentlich-private Partnerschaften (“Public-private-Partnership”) zwischen Regierung, Unternehmen, Versicherungsgesellschaften und Einzelpersonen können der entscheidende Lösungsansatz sein, um Lücken in der Einkommensabsicherung zu schließen. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Studie der Zurich Versicherung.

mehr ...

Immobilien

Einzelhandel: Modebranche vor dem Umbruch

Die Anforderungen der Kunden an den Einzelhandel ändern sich. Damit ändern sich auch die Ansprüche der Mieter. Welche Herausforderungen die Branche erwartet und welche Vorstellungen die Mieter von Handelsimmobilien von der Zukunft haben, hat der Investor in Handelsimmobilien ILG untersucht.

mehr ...

Investmentfonds

Monega verwaltet neuen Fonds von Wieland Staud

Die Monega Kapitalanlagegesellschaft (KAG) mbH mit Sitz in Köln hat zusammen mit der Staud Research GmbH, Bad Homburg, und der Greiff capital management AG, Freiburg, den neuen StaudFonds aufgelegt.

mehr ...

Berater

Geldanlage: Deutsche schätzen Renditechancen falsch ein

Viele Bundesbürger haben falsche Vorstellungen von den Renditechancen verschiedener Anlageformen. Das geht aus einer aktuellen Umfrage von Kantar Emnid im Auftrag der Fondsgesellschaft Fidelity International hervor. Demnach unterschätzt eine Mehrheit der Deutschen zudem den Zinseszinseffekt bei Fonds.

mehr ...

Sachwertanlagen

Die Krux mit dem Verfallsdatum

Die neueste Cash.-Markterhebung und eine aktuelle Mitteilung der BaFin lenken den Blick auf eine spezielle Vorschrift für Vermögensanlagen-Emissionen. Einsichtig ist diese nicht – und ein Risiko auch für den Vertrieb. Der Löwer-Kommentar

mehr ...

Recht

Erbrecht: Ausgleichspflicht bei Berliner Testamenten

Das sogenannte Berliner Testament ist in Deutschland eine der beliebtesten und zahlenmäßig häufigsten Testierformen. In der Praxis kann dabei jedoch zu erheblichen Komplikationen kommen, etwa was die Ausgleichspflichten der Erben angeht.

mehr ...