7. März 2014, 08:55
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Die Mischung macht’s: Ein Plädoyer für Multi-Asset-Fonds

Die Asset-Allokation muss aber vom Risikobeitrag abhängen – und so gilt es auch hier, alte Zöpfe abzuschneiden und den Investmentprozess vom Kopf auf die Füße zu stellen.

Nur wenn die Gewichtung der einzelnen Anlagekassen von deren Risiko abhängt, wenn also die Asset-Allokation das steuerbare Ergebnis der verschiedenen Risikobeiträge ist, macht sich ein Investor unabhängig von der jeweiligen Entwicklung des Marktes.

Verschiedene Konzepte, ein Ziel

Richtig zusammengestellt können Mischfonds Anlegern eine Menge Vorteile bieten. Zum einen streuen Mischfonds das Risiko über unterschiedliche Anlageklassen und diversifizieren das Risiko.

Zum anderen entscheidet ein Fondsmanagement, welche Anlageklassen am aussichtsreichsten sind und wieviel der Vermögenswerte in die jeweiligen Anlageklassen investiert wird. Damit profitiert der Anleger von einer professionellen Asset-Allokation.

Und schließlich steuern Investmentexperten nach Chance-Risiko-Gesichtspunkten, wann gekauft oder verkauft wird – und bieten damit ein Market-Timing, was Privatanleger ohne professionelle Unterstützung in den seltensten Fällen alleine erreichen können.

Moderne Mischfondskonzepte

Ein attraktives, stabiles Einkommen zu erwirtschaften, ist der Wunsch vieler Anleger. Um ihren unterschiedlichen Bedürfnissen und Voraussetzungen gerecht werden zu können, hat Invesco eine ganze Fondsfamilie geschaffen, die auf den modernen Mischfondskonzepten basiert.

Ziel dieser Multi-Asset-Lösungen ist es, das Potenzial der Märkte zu erschließen. Mit einem dynamischen Investmentansatz können Anleger Chancen flexibel nutzen und gleichzeitig Risiken reduzieren.

Autor Alexander Lehmann ist Leiter Wholesale Deutschland und Österreich bei Invesco Asset Management.

Foto: Invesco

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