Anzeige
9. Januar 2014, 11:05
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Bantleon verkündet hohe Zuflüsse

Erfolgsmeldung aus Hannover: Vermögensverwalter Bantleon hat sein verwaltetes Vermögen im Jahr 2013 um 30 Prozent gesteigert, managt für seine Kunden nun insgesamt rund 10,3 Milliarden Euro.


Bantleon

“Für unsere Kunden ist der Kapitalerhalt in schwierigen Phasen an den Finanzmärkten wichtiger als die maximale Performance.”

Großen Anteil hatte der Vertrieb an Privatanleger: Der Nettomittelzufluss lag bei 2,33 Milliarden Euro, wovon 1,77 Milliarden Euro in Publikumsfonds und 558 Millionen Euro in institutionelle Spezialfonds flossen.

2012 konnten die Hannoveraner mit ihren auf Renteninvestments fokussierten Strategien sogar 2,4 Milliarden Euro einsammeln: “Die anhaltend große Nachfrage institutioneller und privater Anleger bestärkt uns darin, an unserem Fokus auf sicherheitsorientierte Kapitalanlagen festzuhalten”, sagt Jörg Schubert, Vorstand Kundenbetreuung und Leiter Investment Solutions. Und weiter: “Für unsere Kunden ist der Kapitalerhalt in schwierigen Phasen an den Finanzmärkten wichtiger als die maximale Performance, wenn die Börsen haussieren.”

Hohe Zuflüsse in gemischte Strategien

Die höchsten Zuflüsse erzielte Bantleon mit insgesamt 2,34 Milliarden Euro in den Bantleon-Opportunities-Fonds, die neben Anleihen über Futures auch auf den deutschen und europäischen Aktienmarkt setzen können. Für den Vertrieb an Privatanleger hat Bantleon im Jahr 2013 in Frankfurt ein eigenes Büro eröffnet. (mr)

Foto: Shutterstock

Ihre Meinung



Cash.Aktuell

Cash. 05/2018

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Arbeitskraftabsicherung – Private Equity – Büroflächenmangel – Datenschutz

Rendite+ 1/2018

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Marktreport Sachwertanlagen – Windkraft – Vermögensanlagen – Bitcoin & Co.

Ab dem 22. März im Handel.

Versicherungen

Insurtech Hepster bietet situative Versicherungen für Generation-Smartphone

Die Digitalisierung nimmt Einfluss auf immer mehr Lebensbereiche und Dienstleistungen. Mobile Endgeräte sind aus dem täglichen Leben nicht mehr wegzudenken.

mehr ...

Immobilien

Raus aus der Stadt: Immobilienkäufer suchen verstärkt im Umland

In den deutschen Metropolen ist bezahlbarer Wohnraum immer schwieriger zu finden. Immer mehr Immobilienkäufer weichen daher nach einer Analyse von Immowelt in die Speckgürtel aus, da dort die Preise noch niedriger sind. Am stärksten zeige sich diese Entwicklung in Berlin, Stuttgart und Frankfurt.

mehr ...

Investmentfonds

Deutlicher Konjunkturabschwung in 2019

Spätestens ab der zweiten Jahreshälfte 2018 wird die Weltwirtschaft langsamer wachsen, davon ist das Feri Institut überzeugt. Obwohl Deutschland eine Sonderstellung habe, komme es auch hier zum Abschwung. Warum sich die Konjunktur abkühlen wird:

mehr ...

Berater

EZB gewährt Deutscher Bank bei Postbank-Einlagen mehr Spielraum

Die Deutsche Bank hat bei der Integration ihrer Tochter Postbank in das Privat- und Firmenkundengeschäft des Konzerns ein Problem weniger. Die Bankenaufseher der Europäischen Zentralbank (EZB) gewährten Deutschlands größtem Geldhaus mehr Spielraum bei der Verwendung von Einlagen und Liquidität.

mehr ...

Sachwertanlagen

P&R-Insolvenzen: Fragen an die Bundesregierung

Die Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen hat eine kleine Anfrage zu Container- und Schiffsfinanzierungen an die Bundesregierung gestellt. Ein Teil der Fragen entfällt auf die Causa P&R.

mehr ...

Recht

Bürgschaften sind keine nachträglichen Anschaffungen

Wird ein Gesellschafter im Insolvenzverfahren als Bürge für Verbindlichkeiten der Gesellschaft in Anspruch genommen, so kann er dies nicht mehr als nachträgliche Anschaffungskosten werten und somit auch nicht mehr steuermindernd geltend machen. Dies entschied der Bundesfinanzhof (BFH) in einem aktuellen Urteil (Aktenzeichen: IX R 36/15). Gastbeitrag von Holger Witteler, Kanzlei Husemann, Eickhoff, Salmen & Partner

mehr ...