Anzeige
6. November 2015, 08:09
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

ZyFin will indischen Renten-ETF auflegen

ZyFin Holdings Pte. Limited (ZyFin) plant, eine Produktreihe aus innovativen ETFs mit Handelszulassung an der Frankfurter Wertpapierbörse und der London Stock Exchange aufzulegen – darunter der weltweit erste indische Renten-ETF, der gleichzeitig der europaweit erste physisch replizierende Indien-ETF ist.

Indien-Ganesha-750 in ZyFin will indischen Renten-ETF auflegen

Neuer ETF von ZyFin soll in indische Anleihen investieren.

Dem Renten-ETF liegen physische Basiswerte, d. h. keine synthetischen Wertpapiere oder Derivate, zugrunde. ZyFin ist ein Anbieter für makroanalytisches Research und wurde 2011 in Indien gegründet. Durch seine Research-Kompetenzen verfügt ZyFin über die entscheidenden Voraussetzungen für die Entwicklung innovativer Investmentprodukte.

Mehrere Renten- und Aktien-ETF in Planung

Mit dem neuen Produkt will das Unternehmen seine Ausrichtung auf intelligente Smart-Beta-Lösungen wie ETFs unterstreichen, die – so die Mission von ZyFin – das Investment in Schwellenländer revolutionieren sollen, indem global ausgerichtete Anleger einen transparenten und kostengünstigen Zugang zu attraktiven Anlagechancen erhalten.

Sanjay Sachdev, Executive Chairman und Co-Founder, sagt: “Wir freuen uns sehr, aufbauend auf unserer Expertise im Bereich des makroanalytischen Research unseren ersten ETF in Europa aufzulegen. Im Laufe des nächsten Jahres wollen wir unsere Produktpalette um mehrere Renten- und Aktien-ETFs erweitern, die globalen Anlegern einen unkomplizierten Zugang zu den indischen Kapitalmärkten bieten sollen.” (fm)

Foto: Shutterstock

Ihre Meinung



Cash.Aktuell

Cash. 8/2017

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Durchstarter Indien – Führungskräfte absichern – Bausparen – US-Immobilien


Ab dem 20. Juli im Handel.

Cash. 7/2017

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

US-Aktien – Unfallpolicen – Altersvorsorge – Ferienimmobilien

+ Heft im Heft: Cash.Special Vermögensverwaltende Fonds

Versicherungen

Lange Ausfälle wegen psychischer Probleme

Rückenschmerzen, Erkältungen und psychische Probleme haben im ersten Halbjahr einen Großteil der Krankschreibungen von Arbeitnehmern verursacht. Dies geht aus einer Analyse der Krankenkasse DAK-Gesundheit mit Daten von rund 2,3 Millionen erwerbstätigen Versicherten hervor.

mehr ...

Immobilien

Zehntausende Haushalte empfangen zu viel Wohngeld

34.000 Haushalte haben zu Unrecht Wohngeld empfangen, wie die Bild-Zeitung berichtete. Betroffene haben zum Teil mehrere Einkünfte nicht angegeben. Die Zeitung beruft sich auf Angaben des Bundesbauministeriums.

mehr ...

Investmentfonds

Ökologischer Einfluss auf die Rohstoffförderung wächst auch in Schwellenländern

Der Einfluss der Politik auf die Entwicklung der unterschiedlichen Rohstoffsektoren nimmt permanent zu. Die Preisfindung wird sich laut Alwin Schenk vom Bankhaus Sal. Oppenheim immer stärker an umweltpolitischen Maßnahmen orientieren.

mehr ...

Berater

Beratungstool: Insinno bringt zertifizierte Finanzanalyse-Software

Die Heidelberger Softwareschmiede Insinno hat Vertrieb, Support und Rechte der Defino-Software übernommen, die sie im Auftrag von Definet entwickelt hat. Berater, Versicherer, Banken und Steuerberater das Tool jetzt kostenlos testen.

mehr ...

Sachwertanlagen

Deutsche Reeder erwarten langsam bessere Geschäfte

In der Schifffahrtsbranche rechnen nach einer Studie rund 60 Prozent von 105 befragten deutschen Hochseereedereien in den kommenden zwölf Monaten mit Wachstum, wie die Unternehmensberatung PwC am Dienstag in Hamburg mitteilte.

mehr ...

Recht

Elternunterhalt: Zehn Situationen, in denen Kinder nicht zahlen müssen

Geld für den Unterhalt der eigenen Eltern zu zahlen ist neu und sowohl für den Pflegebedürftigen als auch für seine Kinder schwer zu akzeptieren. Daher stellt sich immer wieder die Frage: Wer muss überhaupt zahlen? Oder was ist zu tun, damit man den eigenen Kindern nicht zur Last fällt? Gastbeitrag von Margit Winkler, Institut Generationenberatung

mehr ...