13. Januar 2016, 12:22
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Aberdeen bringt Multi Asset Fonds nach Deutschland

Um der gestiegenen Nachfrage nach Multi-Asset-Produkten sowie den Herausforderungen der Anleger bei der Suche nach Renditen im derzeitigen Niedrigzinsumfeld gerecht zu werden, bietet Aberdeen Asset Management nun den Ucits-konformen Aberdeen Global Multi Asset Income Fund auch in Deutschland an.

Mike Turner-Kopie in Aberdeen bringt Multi Asset Fonds nach Deutschland

Mike Turner, Aberdeen Global, lenkt den in Deutschland neu im Vertrieb befindlichen Multi Asset Fonds

Der Fonds verbindet ein breites Spektrum an Assets, die eine hochwertige Rendite generieren, mit dem Ziel, eine hohe, aber nachhaltige jährliche Ausschüttung – mit einer Zielgröße von rund 4,5 Prozent – abzuwerfen und dabei den realen Werterhalt des eingesetzten Kapitals über einen rollierenden Fünf-Jahres-Zeitraum zu gewährleisten. Das acht Personen umfassende Multi-Asset Income-Team, das den Fonds von Edinburgh aus managt, stützt sich dabei auch auf das Wissen und das Research der 60 Personen starken Investment Solutions Division von Aberdeen, die für ihre Anleger auf der ganzen Welt mehr als 110 Milliarden Euro verwaltet und damit einer der größten Anbieter von Multi-Asset-Lösungen ist. Der Fonds ist in unterschiedlichen Anlageklassen sowohl für institutionelle Anleger als auch für Retailkunden erhältlich.

Multi-Asset ist nicht gleich Multi-Asset

Viele Multi-Asset Produkte investieren nur in Aktien und Anleihen. Entscheidend für den Erfolg von Multi-Asset-Strategien ist aber insbesondere eine breite Diversifizierung. Aus diesem Grund legt der Aberdeen Global Multi Asset Income-Fonds in unterschiedlichste Assetklassen an und bezieht dabei auch alternative Anlagen wie Infrastruktur- und Immobilieninvestments mit ein. Diese machen derzeit über 20 Prozent der Sektorallokation des Fonds aus.

Mix aus traditionellen und alternativen Assetklassen

Durch die Anlage in traditionelle und alternative Assetklassen steht eine größere Bandbreite an Anlagemöglichkeiten zur Verfügung, aus denen das Fondsmanagement dann die qualitativ besten und rentabelsten Anlagen auswählen kann. Dies ermöglicht nicht nur ein breiter diversifiziertes Portfolio sondern führt darüber hinaus zu einer weniger volatilen Wertenwicklung sowie auch zu stabileren Ausschüttungen. Flexibilität ist für das Fondsmanagement ein zentraler Faktor, um hohe, nachhaltige Erträge zu erzielen. Entsprechend muss der Fonds nicht in Assetklassen investieren, die als nicht attraktiv bewertet wurden. Zudem ist der Asset-Mix nicht an eine Benchmark gebunden.

Regionale und lokale Expertise wichtig

Auch wenn die Mischung der verschiedenen Assetklassen wichtig ist, muss die Qualitätssicherung am einzelnen potenziellen Investment selbst vorgenommen werden. Entscheidend sind hier die Kenntnis der regionalen und lokalen Gegebenheiten und das Research vor Ort sowie die Erfahrung bei der Anlage in den unterschiedlichen Assetklassen. Anleger können bei dem neuen Multi Asset Fonds somit sowohl von der regionalen Präsenz in allen wichtigen Anlageregionen der Welt als auch von der langjährigen Expertise von Aberdeen Asset Management bei der Anlage in den traditionellen und alternativen Assetklassen profitieren.

Auf dieser Grundlage besitzt der Aberdeen Global Multi Asset Income-Fonds ein diversifiziertes Portfolio von 350 Wertpapieren, mit dem Anleger laufende Erträge, beispielsweise für Altersvorsorgeaufwendungen, generieren und mit den Vorteilen einer breiten Diversifikation kombinieren können.

Mike Turner, Head of Multi-Asset at Aberdeen Asset Management, kommentiert: “In der Welt nach der Finanzkrise ist es zunehmend schwer, verlässliche Renditen zu erzielen. Indem wir die langjährige Erfahrung unseres Teams bei Multi Asset Investments nutzen, stellen wir mit dem Aberdeen Global Multi Asset Income Fund ein Produkt bereit, das eine nachhaltige jährliche Rendite liefert und dabei gleichzeitig den realen Wert des Kapitals der Investoren erhält.” (fm)

Foto: Aberdeen Asset Management

Ihre Meinung



 

Versicherungen

Finaler Schlag: Allianz setzt sich endgültig gegen die Verbraucherzentrale Hamburg durch

Der Versicherer Allianz hat einen jahrelangen Rechtsstreit gegen die Verbraucherzentrale (VZ) Hamburg endgültig gewonnen. Es ging um die Frage, ob die Onlinewerbung für die Rentenversicherung „Indexselect“ irreführend ist. Die gerichtliche Auseinandersetzung sei beendet, bestätigten Vertreter beider Seiten auf Anfrage von boerse-online.de, dem Online-Portal des Münchener Finanzen Verlages.

mehr ...

Immobilien

Berlin – Büroentwicklungen jenseits der Komfortzone

Am 18. März wurden auf dem Start-up-Portal gründerszene.de gleich zwei Nachrichten veröffentlicht, die aufhorchen lassen. Was dies mit der Wohnsituation zu tun hat. Ein Kommentar von Joshua Abadayev, Geschäftsführer Atrium Development Group.

mehr ...

Investmentfonds

China: Wirtschaft wächst langsamer, Aktienauswahl ist Trumpf

Das Wirtschaftswachstum in China ist im zweiten Quartal 2019 auf 6,2 Prozent gefallen, den niedrigsten Wert seit beinahe dreißig Jahren. Die Regierung versucht, mit zahlreichen stimulierenden Maßnahmen einer weiteren Abschwächung zuvorzukommen – insbesondere angesichts des Handelskonflikts mit den USA. Aber auch in diesem schwierigen Umfeld bieten sich am chinesischen Aktienmarkt einige interessante Anlagechancen.

mehr ...

Berater

Potenzial für Car-Sharing noch nicht ausgeschöpft

Aktuell nutzt fast ein Viertel der Großstädter aktiv Sharing-Angebote für die individuelle Mobilität: 24,6 Prozent von Ihnen gaben in einer aktuellen Befragung von BDO an, in der vergangenen Woche auf entsprechende Autos (13,1 %), Fahrräder (9,9 %) und E-Roller (9,9 %) zurückgegriffen zu haben.

mehr ...

Sachwertanlagen

Bundesregierung plant Verbot von Blind-Pool-Vermögensanlagen

Das Finanz- und das Justiz-/Verbraucherschutzministerium haben ein „Maßnahmenpaket“ vorgestellt, mit dem Emissionen nach dem Vermögensanlagengesetz weiter eingeschränkt und zum großen Teil verboten werden sollen.

mehr ...

Recht

Fliegende Dachziegel – Gebäudeeigentümer musste für Sturmschäden haften

Eigentümer einer Immobilie müssen ihr Objekt so absichern, dass es auch erhebliche Sturmstärken aushalten kann, ohne gleich die Allgemeinheit zu gefährden. Wenn sich bei einem Sturm bis zur Stärke 13 Dachziegel lösen und auf die Straße fallen, dann spricht zumindest der Anscheinsbeweis für einen mangelhaften Unterhalt des Gebäudes.

mehr ...