2. Januar 2018, 10:29
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Bitcoinkurs stabilisiert sich

Der Bitcoin hatte ein erfolgreiches Jahr 2017, aber kein gutes Jahresende. Nachdem der Kurs im Jahresverlauf von unter 1.000 US-Dollar auf über 19.000 US-Dollar kletterte, ist er in der zweiten Dezemberhälfte wieder eingebrochen. Nun scheint sich der Kurs zu erholen.

Bitcoin in Bitcoinkurs stabilisiert sich

Der Kurs des Bitcoin ist so volatil, dass sich eine Investition in die Währung für die wenigsten Anleger eignet.

Die Kryptowährung Bitcoin hat sich zu Beginn des neuen Jahres nach ihrem Kursrutsch etwas stabilisiert. Am Dienstag kurz nach zehn kostete eine Einheit der Kryptowährung auf dem Handelsplatz Bitstamp  13.600 US-Dollar.

Auf Coinbase, einer anderen großen Plattform, notierte sie bei 13.612 Dollar. Bis Mitte Dezember 2017 war der Bitcoin-Kurs von 1.000 Dollar zu Jahresbeginn auf einen Rekordstand von fast 20.000 Dollar gestiegen. Ein Grund war die Einführung von Terminkontrakten durch zwei große US-Börsen und damit der Vorstoß ins klassische Finanzsystem. Danach rutschte der Kurs jedoch in Richtung 11.000 Dollar ab.

Spekulationen über Gründe für Kursschwankungen

Zum Rückschlag konnten Experten nur Mutmaßungen anstellen: Als mögliche Gründe nannten sie Negativmeldungen wie Hackerangriffe oder die Androhung einer staatlichen Kontrolle des weitgehend unregulierten Handels. Denkbar sei auch, dass einige Marktteilnehmer vor dem Jahresende schlicht Gewinne mitgenommen und den Bitcoin deshalb verkauft hätten.

Notenbanker und Experten warnen immer wieder vor der Unberechenbarkeit des Bitcoin und sprechen eher von einem Spekulationsobjekt als einer Währung, da eine der wichtigsten Eigenschaften von klassischem Geld – die Wertstabilität – nicht gewährleistet sei. Gleichzeitig faszinieren Bitcoin und andere Kryptowährungen die Anleger vor allem in Asien. (dpa-AFX)

Foto: Shutterstock

Ihre Meinung



 

Versicherungen

Hanse Merkur: “Herausragendes Neugeschäftswachstum in allen Vertriebswegen”

Die Hanse Merkur hat 2019 mit einem herausragenden Neugeschäftswachstum in allen Vertriebswegen abgeschlossen. Insbesondere die Geschäftsfelder Gesundheit und Pflege (plus 10,4 Prozent) sowie Risiko- und Altersvorsorge (plus 62,5 Prozent) hatten einen großen Anteil an diesem Ergebnis. Die Brutto-Beitragseinnahme  stieg um 11,7 Prozent beziehungsweise 238,8 Millionen Euro auf 2.288 Milliarden Euro.

mehr ...

Immobilien

Online-Portale von Immobilienmaklern im Test

Besonders in den Großstädten gilt: Wohnraum ist knapp und die Suche nach einer neuen Immobilie – sei es zur Miete oder zum Kauf – zerrt an den Nerven. Wer dabei auf professionelle Hilfe setzt, kann sich neben überregionalen Makler-Ketten auch an einen der zahlreichen Anbieter vor Ort wenden, die mit der regionalen Situation und den Marktpreisen bestens vertraut sein sollten. Ob die Websites der Makler vor Ort eine Verbraucherempfehlung sind, zeigt ein Test des Deutschen Instituts für Service-Qualität.

mehr ...

Investmentfonds

EY-Prüfberichte zu Wirecard könnten bald eingesehen werden

Gläubiger und Aktionäre haben unter bestimmten Voraussetzungen das Recht, die normalerweise streng geheimen Abschlussberichte von Wirtschaftsprüfern einzusehen. Das könnte im Fall Wirecard große Bedeutung haben, sagt Wirtschaftsprofessor Kai-Uwe Marten von der Universität Ulm.

mehr ...

Berater

Blau Direkt will den LV-Bereich stärken

Der Lübecker Maklerpool Blau Direkt hat Bastian Paulsen zum Head of Life Insurance ernannt. In Zusammenarbeit mit dem Maklerpool Wifo soll er den Bereich Lebensversicherung stärken.

mehr ...

Sachwertanlagen

Zweitmarkt: Umsatz gestiegen, Kurse gefallen

Die Fondsbörse Deutschland Beteiligungsmakler AG verzeichnet im Juni bezüglich der Anzahl der Transaktionen und des Nominalumsatzes eine leichte Belebung des Zweitmarkts für geschlossene Fonds. Der Durchschnittskurs sank hingegen zum dritten Mal in Folge.

mehr ...

Recht

Urteil: Haushaltsführungsschaden kennt keine Altersgrenze

Nach einem Verkehrsunfall kann man Anspruch auf eine vierteljährlich zu zahlende Rente haben – der sogenannte Haushaltsführungsschaden. Diese Zahlung ist nicht auf ein Höchstalter begrenzt. Das geht aus einer Entscheidung des Oberlandesgerichts Frankfurt hervor (Aktenzeichen: 22 U 82/18), von der die Arbeitsgemeinschaft Verkehrsrecht des Deutschen Anwaltvereins (DAV) berichtet.

mehr ...