14. November 2018, 11:45
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

“Damoklesschwert über Theresa May”

Großbritannien hat verkündet, dass es einen Durchbruch bei den Brexit-Verhandlungen mit der EU gibt. Doch fehlt Theresa May noch die Zustimmung des eigenen Kabinetts und es gibt einflussreiche Gegenstimmen.

Brexit-uk-europa-flagge-schere-shutterstock 1213934599-1 in Damoklesschwert über Theresa May

Ob Großbritannien geordnet aus der EU austreten kann, oder ob ein chaotischer Brexit bevorsteht, ist noch unklar.

Theresa Mays Unterhändler konnten sich in den Brexit-Verhandlungen mit der EU über den Austrittsentwurf einigen. Doch das Kabinett muss noch darüber abstimmen und es gibt einige Gegenstimmen, sowohl aus Mays eigener Partei als auch aus der Labour Party.

May muss überzeugen

“Das ist sicherlich eine Art Erfolg und jeder sollte sich darüber im Klaren sein, wie schwer es war, diesen zu erreichen. Aber wir sind noch nicht am Ende. Der Teufel wird im Detail über die irische Grenzfrage stecken”, sagt Stephanie Kelly, Politikökonomin bei Aberdeen Standard Investments über den Fortschritt bei den Brexit-Gesprächen.

“Alles hängt davon ab, und letztendlich auch davon, ob Theresa May das Parlament hinter sich bringen kann. Da hängt ein Damoklesschwert über Theresa May und es wird von ihren eigenen Abgeordneten geführt. Sie muss immer noch diese und den Rest des Parlaments überzeugen – und das ist keineswegs selbstverständlich.”

Foto: Shutterstock

Ihre Meinung



 

Versicherungen

Nach Bundestag stimmt auch Bundesrat für die Grundrente

Nach dem Bundestag hat am Freitag auch der Bundesrat der Grundrente zugestimmt, durch die kleine Renten von rund 1,3 Millionen Menschen aufgebessert werden sollen.

mehr ...

Immobilien

Trotz Corona ins Eigenheim: Was Immobilieninteressenten jetzt beachten sollten

Das eigene Zuhause ist wichtiger denn je: Selten zuvor waren die Menschen so viel zuhause wie jetzt in der Corona-Krise. Die eigenen vier Wände sind für viele zum Schutzraum geworden. Hier verbringen sie Zeit mit der Familie, arbeiten im Home-Office oder bringen ihren Kindern Mathe und Deutsch bei. „Die Corona-Pandemie mit all ihren Einschränkungen des Alltags hat in vielen Menschen den Wunsch nach Wohneigentum gestärkt“, sagt Roland Hustert, Geschäftsführer der LBS Immobilien NordWest.

mehr ...

Investmentfonds

Ermittlungen gegen Wirecard-Manager auch wegen Untreueverdachts

Im Skandal um fehlende Milliarden beim Dax-Konzern Wirecard ermittelt die Münchner Staatsanwaltschaft nach Informationen der “Süddeutschen Zeitung” nun auch wegen Untreueverdachts gegen den Ex-Vorstandschef und weitere Manager.

mehr ...

Berater

Soli-Umfrage: Mehrheit der Deutschen erwägt Soli-Ersparnis in Altersvorsorge zu investieren

Willkommener Geldsegen für eine finanziell selbstbestimmte Zukunft: Die Deutschen begrüßen die „Soli-Abschaffung“ und erwägen die Ersparnis für die eigene Altersvorsorge einzusetzen. Das geht aus einer von Swiss Life Select in Auftrag gegebenen repräsentativen YouGov-Studie mit 2.048 Personen hervor.

mehr ...

Sachwertanlagen

Immer weniger Deutsche wollen reich werden

Nur noch eine knappe Mehrheit der Deutschen findet es erstrebenswert, reich zu sein. Gleichzeitig werden die Chancen auf ein hohes Vermögen immer schlechter eingeschätzt – auch wegen Corona. Das ergab eine repräsentative Umfrage der GfK für die “4. Reichtumsstudie” des Private-Equity-Spezialisten RWB Group.

mehr ...

Recht

Wirecard-Skandal – Wirtschaftsprüfer im Auge des Sturms

Der Bilanzskandal um den mittlerweile insolventen Zahlungsdienstleister Wirecard hat Anleger Milliarden gekostet. Mittlerweile steht auch der zuständige Wirtschaftsprüfer EY im Fokus. Der Prozessfinanzierer Foris AG arbeitet mit führenden Bank- und Kapitalrechtskanzleien an gemeinsamen Lösungen.

mehr ...