Anzeige
10. Januar 2018, 14:24
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Geldanlage “to go” von Savemate und Sutor Bank

Die Hamburger Sutor Bank erweitert ihr Spektrum der Fintech-Kooperationen: Das Startup savemate aus Braunschweig startet mit einer Micro-Investment-App, die auf der Anlageplattform der Sutor Bank aufsetzt. Mit savemate können Nutzer spontan Beträge ab zehn Euro mit einem Klick in ETF-Portfolios investieren.

Mobile-Banking in Geldanlage to go von Savemate und Sutor Bank

Neue Anlage-App bietet Geldanlage ab zehn Euro.

Die Kombination der Fonds hängt von der Risikobereitschaft beziehungsweise dem Sicherheitsbedürfnis des Anlegers ab. Zum Start kann in ein ausgewogenes Fondsportfolio investiert werden. In Kürze stehen fünf Anlagemodelle zur Verfügung: vom Tagesgeldkonto über die drei Portfolios “konservativ”, “ausgewogen” und “dynamisch” bis hin zu einem nachhaltigen Portfolio, das zu 100 Prozent in Aktien von Unternehmen aus der ganzen Welt investiert, die besonders auf Umweltschutz, soziale Verantwortung und Unternehmensführung achten.

Interessierte Nutzer können ab sofort die voll funktionsfähige Anlage-App (Beta-Version) für das iPhone über die Unternehmenswebsite herunterladen und mit dem Sparen starten. Das Geld wird per Klick sicher bei der Sutor Bank angelegt.

Micro-Investments: In den USA längst ein Erfolgsmodell 

Savemate und Sutor Bank ermöglichen erstmals in Deutschland sogenannte Micro-Investments, mit denen in den USA bereits Startups zu “Unicorn”-Größe – also einer Marktbewertung von mehr als einer Milliarde US-Dollar – gewachsen sind. Für die spontane und sehr einfache Anlage kleiner Summen in wechselnde Fondskombinationen hat die Sutor Bank einen neuen Prozess entwickelt und umgesetzt.

Die Sutor Bank ist formell der Vertragspartner für die Anleger. Sie verwaltet die Depots und handelt die ETFs. Die Kommunikation zwischen der App savemate und dem Portfolio- und Depot-Management-System der Bank ist vollautomatisiert über eine Schnittstelle (API) realisiert. Die anfallenden Gebühren liegen bei einem Volumen bis 1.500 Euro bei 1 Euro pro Monat, bei einer Summe zwischen 1.500 Euro und 20.000 Euro bei 0,79 Prozent des Depotwerts pro Jahr und bei über 20.000 Euro bei 0,49 Prozent pro Jahr.

“Ökosystem an digitalen Anlage- und Spar-Companys”

“Wir haben uns für die Sutor Bank als Partner entschieden, weil sie als eine der wenigen Banken das hochfrequente Anlegen kleiner Summen in ETF-Portfolios umsetzen kann. Zudem finden wir hier ein Ökosystem an digitalen Anlage- und Spar-Companys vor, mit denen wir potenziell kooperieren können”, erklärt Jens Katthagen, Gründer und Geschäftsführer von savemate.

“Wir freuen uns, dass wir mit savemate einen weiteren Fintech-Partner mit einem innovativen Anlage-Geschäftsmodell gewinnen konnten”, erläutert Robert Freitag, Geschäftsleiter der Sutor Bank. “Wir glauben, dass durch die Möglichkeit, schon sehr kleine Beträge spontan und kostengünstig investieren zu können, viele Menschen zur Geldanlage bewegt werden, die mit dem Kapitalmarkt bisher nichts am Hut hatten.” (fm)

Foto: Shutterstock

Ihre Meinung



Cash.Aktuell

Cash. 05/2018

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Arbeitskraftabsicherung – Private Equity – Büroflächenmangel – Datenschutz

Rendite+ 1/2018

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Marktreport Sachwertanlagen – Windkraft – Vermögensanlagen – Bitcoin & Co.

Ab dem 22. März im Handel.

Versicherungen

Roland bringt neues Rechtsschutz-Produkt

Roland Rechtsschutz hat ein neues Produkt für die telefonische Rechtsberatung, Mediation und Konfliktlösungsunterstützung entwickelt.

mehr ...

Immobilien

Deutsche wollen smarter wohnen

Das Smart Home gilt seit einigen Jahren als der Standard von morgen. Eine Deloitte-Studie zeigt: Das Interesse an diesen Anwendungen ist groß, der Datenschutz bleibt jedoch ein wichtiges Thema. Immerhin 13 Prozent der Haushalte verfügen bereits über einen intelligenten Lautsprecher. Bei der Art der bevorzugten Smart-Home-Lösungen gibt es zudem Unterschiede zwischen den Altersgruppen.

mehr ...

Investmentfonds

Überraschend guter Start für UBS

Die Großbank UBS hat zu Jahresbeginn mehr verdient als erwartet. Das lag unter anderem an der Handelspolitik des US-Präsidenten Donald Trump. Doch das Management der Bank warnte vor überzogenen Erwartungen an das restliche Jahr.

mehr ...

Berater

Deutsche Bank überweist 28 Milliarden Euro aus Versehen

Bei der Deutschen Bank knirscht es derzeit nicht nur in der Vorstandsetage. Im täglichen Geschäft hat das größte deutsche Geldhaus vor Ostern aus Versehen 28 Milliarden Euro überwiesen, wie ein Unternehmenssprecher am Freitag in Frankfurt bestätigte – das ist mehr als die gesamte Bank derzeit an der Börse wert ist.

mehr ...

Sachwertanlagen

P&R: War es wirklich eine Sachwertanlage?

Der erste Bericht der Insolvenzverwalter der drei insolventen Unternehmen der P&R-Gruppe wirft einige grundlegende Fragen auf. Der Löwer-Kommentar

mehr ...

Recht

Bürgschaften sind keine nachträglichen Anschaffungen

Wird ein Gesellschafter im Insolvenzverfahren als Bürge für Verbindlichkeiten der Gesellschaft in Anspruch genommen, so kann er dies nicht mehr als nachträgliche Anschaffungskosten werten und somit auch nicht mehr steuermindernd geltend machen. Dies entschied der Bundesfinanzhof (BFH) in einem aktuellen Urteil (Aktenzeichen: IX R 36/15). Gastbeitrag von Holger Witteler, Kanzlei Husemann, Eickhoff, Salmen & Partner

mehr ...