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22. Oktober 2018, 06:30
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Private Equity – Die Lösung gegen Niedrigzinsen

Mit festverzinslichen Anlageprodukten kann der Vermögensaufbau nicht mehr gelingen. Was aber ist die richtige Alternative? Welche Branche wird bald boomen? Und welchen Investmenttrend darf man nicht verpassen? So gerne die Finanzbranche auch Prognosen tätigt: Niemand kann diese Fragen verlässlich beantworten. Sicher ist jedoch: Erträge entstehen da, wo Werte geschaffen werden. In einer Marktwirtschaft findet das ausschließlich in Unternehmen statt. Alle Einkommen in Form von Löhnen, Zinsen, Dividenden und selbst Steuereinnahmen resultieren aus der Wertschöpfung in Unternehmen. Wer sich mit seinem Vermögen an diesem Wertschöpfungsprozess beteiligt, kann es nachhaltig vermehren.

 

Pressefoto Norman-Lemke Quer-1024x528 in Private Equity – Die Lösung gegen Niedrigzinsen

Norman Lemke, Gründer und Vorstand der RWB Group

 

Fester Bestandteil in der Strategie der Profis

Die Beteiligung an Unternehmen, die nicht an der Börse notiert sind, wird als Private Equity bezeichnet und weist eine vergleichsweise hohe Rendite und Wertentwicklung auf, die in der Historie alle anderen Anlageklassen langfristig übertroffen hat. Einige der renommiertesten Investoren nutzen Private Equity daher als feste Säule ihrer Strategie. Die Stiftung der Elite-Universität Yale etwa investiert ein Drittel des Kapitals in die Anlageklasse. Private Equity hat damit einen großen Anteil an der durchschnittlichen jährlichen Rendite von 13,9 Prozent.

So funktioniert die Anlageklasse: Ein Private-Equity-Fonds beteiligt sich an 10 bis 15 Unternehmen mit etablierten Geschäftsmodellen und entwickelt mit ihnen Wachstumsstrategien. Nach einigen Jahren des Wachstums werden die Unternehmen verkauft und die Investoren erhalten ihr Kapital inklusive der Gewinne aus den Verkäufen zurück. Die Investition in solche Fonds ist häufig ab einer Höhe von zehn Millionen Euro möglich. Vielfach heißt es daher, dass Privatanleger keinen Zugang hätten – ein Missverständnis. Die Private-Equity-Dachfonds der RWB sammeln auch geringere Beträge von Anlegern ein und investieren sie dann gebündelt. Dieses Prinzip hat einen entscheidenden Vorteil: Anleger investieren nicht bloß in einen, sondern in eine Vielzahl an Private-Equity-Fonds und somit in hunderte Unternehmen verschiedener Branchen und Regionen. So entgehen sie der unlösbaren Aufgabe, die eine Firma oder die eine Branche zu erwischen, die voraussichtlich boomen könnte.

Aktuell bietet die RWB zwei Dachfonds für Privatanleger, in die sie ab einmalig 2.500 Euro oder 50 Euro monatlich investieren können. Der RWB Direct Return II wurde vom unabhängigen Analysehaus G.U.B Analyse mit „A+“ (sehr gut) bewertet. Dahinter steht mit der Punktzahl 84 die höchste, die ein Fonds bislang erreichen konnte. Der Fonds verzichtet komplett auf die üblichen Emissionskosten und investiert in etablierte Unternehmen mit einem Schwerpunkt auf Nordamerika und Europa.

 

Weltweite unternehmerische Wertschöpfung in einem Fonds

Seit kurzem können sich Anleger zudem an der siebten Generation des globalinvestierenden Dachfonds der RWB beteiligen. Der RWB International VII investiert über eine Vielzahl an Private-Equity-Fonds in hunderte Unternehmen in den Regionen Europa, Nordamerika und Asien. Die Besonderheit: Die ersten Rückflüsse aus erfolgreichen Unternehmensverkäufen werden reinvestiert. Diese Mehrfachinvestition sorgt für ein optimales Preis-/Leistungsverhältnis.

Mehr als 80.000 Anleger nutzen bereits die Fonds der RWB und damit Private Equity als Lösung für den erfolgreichen Vermögensaufbau.

 

Kontakt:
RWB Partners GmbH (Vertriebsgesellschaft der RWB Group)
Keltenring 5
82041 Oberhaching

Tel: 089 / 6666 94-200
E-Mail: psc@rwb-partners.de
Internet: www.rwb-partners.de

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