22. März 2019, 07:29
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Weltwassertag: Ohne Wasser ist alles nichts

Wie bereits erwähnt – Ökoworld investiert nicht in kontroverse Unternehmen, die als Wasserversorger keiner Regulierung unterliegen und damit Menschen von der Versorgung ausschließen können. Ebenso investiert Ökoworld nicht in Unternehmen, die strategisch in Wasserressourcen investieren.

Wasseraufbereitung finden wir gut

Verschiedene Unternehmen, die Anlagen und Komponenten für die Wasseraufbereitung, die Abwasserklärung oder die Wasserinfrastruktur entwickeln und herstellen, kommen für uns in Betracht. Unternehmen wie Mueller Water, CT Environmental oder Coway.

Der Mensch und seine weitere Entwicklung hängen direkt vom Zugang zu sauberem Trinkwasser und zum Rohstoff Wasser ab. Schon heute geht in vielen Regionen weltweit der Wasserverbrauch über den nachhaltigen Frischwasserzufluss hinaus. Diese Tendenz wird sich nach Expertenschätzungen deutlich verstärken, wenn es nicht gelingt, Wasser effizienter zu nutzen und regional die Wasserqualität zu erhalten beziehungsweise zu verbessern.

Teil der Lösung – nicht Teil des Problems

Unternehmen, in die wir investieren, müssen Teil der Lösung und dürfen nicht Teil des Problems sein. Daher identifizieren wir die passenden Unternehmen über so genannte Positivkriterien. Zu den Positivkriterien gehören bei Ökoworld entsprechend der schonende Umgang mit der Ressource Wasser bzw. der Schutz natürlicher Wasserreservoirs.

Hierzu zählen zum Beispiel auch Unternehmen aus den Bereichen grundwasserschützendes Recycling von Industriemetallen, chemischen Abfällen oder Krankenhausabfällen.

Grundsätzlich in Frage kommen auch Unternehmen, die sich um den Schutz des Grundwassers vor Schadstoffeintrag verdient machen, um die wassereffiziente Lebensmittelproduktion oder die umwelt- und wasserschonende Elektronikproduktion.

Seite sechs: Wozu gibt es einen Weltwassertag?

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