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25. Juli 2018, 18:17
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Neuer Vertriebsleiter bei Reconcept

Sven Jessen ist neuer Leiter Vertrieb bei dem auf Erneuerbare Energien spezialisierten Emissionshaus Reconcept. Er hat am 1. Juli die Nachfolge von Dennis Gaidosch angetreten, der das Unternehmen Anfang August verlassen wird.

Reconcept Sven Jessen in Neuer Vertriebsleiter bei Reconcept

Sven Jessen will zunächst Vertriebspartner besuchen.

Sven Jessen ist Bankkaufmann und blickt nach Angaben von Reconcept auf eine langjährige Erfahrung im Bank- und Finanzwesen zurück, darunter mehr als 25 Jahre in der Sachwertbranche.

Zu seinen beruflichen Stationen gehören demnach die Hamburger Sparkasse und die Vereins- und Westbank als Vermögensberater sowie die HypoVereinsbank/Luxembourg und mehrere Emissionshäuser als Leiter Vertrieb beziehungsweise Vertriebsdirektor.

In Jessens Verantwortung lag der Vertrieb von Vermögensanlagen aus den Segmenten Immobilien, Schifffahrt und Erneuerbare Energien. In seiner Zeit bei der HypoVereinsbank hat er zudem Spezialfonds aufgelegt.

Neue Beteiligungsangebote in Vorbereitung

Zu seinen ersten Vorhaben gehören laut Reconcept Vorort-Besuche bei Vertriebspartnern, um über die aktuelle Entwicklung bei der Emission RE12 EnergieZins 2022 und die hierfür avisierten ersten erneuerbaren Energieprojekte zu sprechen.

Weiteres Thema würden sicher auch in Vorbereitung befindliche neue Beteiligungsangebote sein. „Derzeit arbeitet unser Asset Management an Verkaufsprospekten für weitere Beteiligungsangebote sowie festverzinste Offerten“, so Jessen. (sl)

Foto: Reconcept

2 Kommentare

  1. Allgemeine Meinung zum Markt:
    Die wechselnden Personalien im Vertrieb deutscher Emissionshäuser spiegeln deren Grad an Verzweiflung wieder. Am meisten gilt dies – ganz allgemein und ohne konkreten Bezug gesprochen – für Häuser, deren Produkte schlecht sind. Dort wechseln häufig scheiternde Vertriebsleute und werden durch neu scheiternde ersetzt. Die Zeit dazwischen wird dann durch Vertriebsgeschwafel von Leuten ausgefüllt, die sowieso en Jahr später woanders sind und dort wieder von vorne anfangen, dasselbe Zeug zu quatschen. Aber da die Branche sehr klein geworden ist, erkennt man – ganz allgemein und ohne konkreten Bezug gesprochen – diese Vertriebslaberer ja sofort wieder in den verschiedenen Häusern, zu denen sie wechseln.

    Kommentar von Alexander Neumann — 2. August 2018 @ 08:20

  2. Kommentar gelöscht; bitte verzichten Sie in unserem Kommentarbereich auf persönliche Angriffe. Danke

    Kommentar von David Gokart — 31. Juli 2018 @ 15:15

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