Anzeige
6. Mai 2015, 19:28
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Kreise: EZB erhöht Ela-Notkredite für Griechenland um zwei Milliarden Euro

Die Europäische Zentralbank (EZB) hat Kreisen zufolge die Notkredite für griechische Banken Griechenland stärker als zuletzt aufgestockt.

Griechenland: EZB erhöht Ela-Notkredite

Bereits seit dem 11. Februar können sich griechische Banken nicht mehr direkt bei der EZB frisches Geld besorgen und sind daher auf die teureren Notkredite angewiesen, die die griechische Zentralbank vergibt.

Die EZB habe die sogenannten Ela-Kredite (“Emergency Liquidity Assistance”) auf 78,9 Milliarden Euro erhöht, berichtete die Nachrichtenagentur Bloomberg am Mittwoch unter Berufung auf mit der Angelegenheit vertraute Personen. Damit stünden den Instituten nun 2,0 Milliarden Euro mehr als zuvor zur Verfügung.

In der Vorwoche waren die Kredite lediglich um 1,4 Milliarden Euro aufgestockt worden. Die griechischen Banken leiden unter Mittelabflüssen in Milliardenhöhe. Bürger und Unternehmen räumen wegen der ungewissen Zukunft des von der Pleite bedrohten Landes ihre Konten leer.

Bereits seit dem 11. Februar können sich griechische Banken nicht mehr direkt bei der EZB frisches Geld besorgen. Die Institute sind daher auf die teureren Notkredite angewiesen, die die griechische Zentralbank vergibt. Deren Umfang muss aber von der EZB genehmigt werden. Die EZB will die Kredite jedoch nur weiter leisten, falls es zu Fortschritten in den Verhandlungen mit Griechenland kommt.

Quelle: dpa-AFX

Foto: Shutterstock

Anzeige

Ihre Meinung



Cash.Aktuell

Cash. 7/2017

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

US-Aktien – Unfallpolicen – Altersvorsorge – Ferienimmobilien

+ Heft im Heft: Cash.Special Vermögensverwaltende Fonds


Ab dem 22. Juni im Handel erhältlich.

Cash. 6/2017

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Berufsunfähigkeitsversicherung –Investitionen am Zweitmarkt –Personalplanung – Zweitmarkt

+ Heft im Heft: Cash.Special Investmentfonds

Versicherungen

Deutsche Bevölkerung wird noch bis 2043 älter

Nach einer neuen statistischen Analyse wird die deutsche Bevölkerung bis zum Jahr 2043 älter und dann wieder jünger. Das sogenannte Medianalter, das die Bevölkerung in eine jüngere und eine ältere Hälfte teilt, liegt den Berechnungen zufolge 2043 bei 46,5 Jahren.

mehr ...

Immobilien

Immobilienmakler: Vorerst kein Sachkundenachweis

Einen Tag vor der Bundestags-Abstimmung wurde der Gesetzentwurf zum verpflichtenden Sachkundenachweis für Immobilienmakler gestrichen. Linke und Grüne lehnten den Kompromiss der Koalition ab und bezeichneten ihn als dürftig.

mehr ...
22.06.2017

Boom ohne Blase?

Investmentfonds

US-Aktien: Stabil trotz Chaos

US-Aktien sind trotz der politischen Unsicherheit unter Donald Trump weniger volatil als europäische Aktien. Und obwohl die Kurse bereits gestiegen und die Bewertungen relativ hoch sind, sehen US-Fondsmanager noch Chancen an den US-Börsen.

mehr ...

Berater

Endspurt beim Jungmakler-Award

Noch bis zum 30. Juni läuft die Bewerbungsphase für den 7. Jungmakler-Award. Versicherungsmakler, Finanzvermittler und Immobilienfinanzierer unter 39 Jahren, die in den letzten fünf Jahren erstmals ein Unternehmen gegründet, erworben oder übernommen haben, sind aufgerufen, ihre Geschäftsmodelle zu präsentieren.

mehr ...

Sachwertanlagen

TSO-DNL Fund IV verkauft weiteres Objekt in Atlanta

TSO Europe Funds, Inc. meldet für die von ihr betreute Vermögensanlage TSO-DNL Fund IV, LP den Verkauf einer Büroimmobilie in Atlanta/USA für 35,3 Millionen Euro. Der Wert des Objektes hat sich damit fast verdoppelt.

mehr ...

Recht

BU-Anzeigeverletzung: Die Grenzen der Offenbarungspflicht

“Die weitgefasste Pflicht zur Offenbarung von Gesundheitsbeeinträchtigungen findet ihre Grenze bei Erkrankungen, die offenkundig belanglos sind”, schreibt das OLG Dresden in einem Urteil, bei dem ein Versicherer wegen Anzeigeverletzung von einem BU-Vertrag zurücktreten wollte.

mehr ...