Anzeige
21. August 2015, 09:49
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Stromnetz in Deutschland sehr stabil

Deutschlands Stromnetz arbeitet trotz aller Umwälzungen der Energiewende weiterhin sehr stabil. 2014 sei die Zahl der längeren Versorgungsunterbrechungen von mehr als drei Minuten weiter gefallen, teilte die Bundesnetzagentur mit.

Shutterstock 270901001 in Stromnetz in Deutschland sehr stabil

Die zunehmende Zahl von Wind-, Sonnenkraft- und Biogasanlagen in der Fläche stellt die Netze vor Herausforderungen.

Registriert wurden knapp 174.000 längere Unterbrechungen, nach 179.000 im Vorjahr. Das ist der niedrigste Stand seit Beginn der Erfassung 2006.

Ein Grund sei das gemäßigte Wetter im vergangenen Jahr mit relativ wenigen Extremwetterereignissen, erklärte Behördenchef Jochen Homann. “Ein maßgeblicher Einfluss der Energiewende und der steigenden dezentralen Erzeugungsleistung auf die Versorgungsqualität ist auch weiterhin nicht erkennbar”, sagte er.

Eingriffe der Netzbetreiber nötig

Die zunehmende Zahl von Wind-, Sonnenkraft- und Biogasanlagen in der Fläche stellt die Netze vor Herausforderungen. Immer häufiger sind deshalb auch Eingriffe der Netzbetreiber wie etwa das kurzfristige Abschalten von Windparks oder Hochfahren konventioneller Kraftwerke nötig.

Unter dem Strich waren diese Eingriffe aber offensichtlich erfolgreich. Auch der sogenannte Saidi-Wert für die durchschnittliche Unterbrechungsdauer pro Verbraucher sank von 15,32 Minuten 2013 auf 12,28 Minuten im vergangenen Jahr.

Quelle: dpa-AFX

Foto: Shutterstock

Ihre Meinung



Cash.Aktuell

Cash. 5/2017

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Europäische Aktien – Schwellenländer – digitaler Wandel – Neue Vertriebsregeln

Ab dem 27. April im Handel.

Rendite+ 1/2017 "Sachwertanlagen"

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Hitliste der Produktanbieter – Top Five der Segmente – Immobilienmarkt

Versicherungen

Lebensversicherung widerrufen: So gehen Sie vor

Versicherungsnehmer, die mit ihrer Lebensversicherung unzufrieden sind, können sie widerrufen und rückabwickeln – unabhängig davon, ob sie schon ausgelaufen ist, gekündigt wurde oder noch besteht. Der Experte Dennis Potreck erklärt, wie es geht.

mehr ...

Immobilien

Immobilienverband warnt vor Mangel an Seniorenwohnungen

Der Verband baden-württembergischer Wohnungs- und Immobilienunternehmen fordert flexiblere Regelungen für den Bau altersgerechter Wohnungen. Sonst würden die Kosten so stark steigen, dass zu wenig preiswerte Wohnungen am Markt vorhanden seien.

mehr ...

Investmentfonds

Gaming-Industrie bietet attraktive Chancen für das Depot

Der weltweite Markt für Video-Spiele wird von deutschen Investoren bislang nur relativ wenig beobachtet. Allerdings ist er hoch attraktiv. Er bietet zum einen ein großes Wachstum. Zum anderen lassen sich hier überzeugende Margen erwirtschaften.

mehr ...

Berater

Makler-Nachfolge: Fünf Tipps, damit Ihr Lebenswerk in die richtigen Hände kommt

Nach aktuellen Schätzungen suchen rund 1.000 Versicherungsmakler in Deutschland einen Nachfolger, der ihr Unternehmen erwerben will. Die Nachfrage übersteigt das Angebot um ein Vielfaches. Fünf Tipps für die reibungslose Unternehmensübergabe. 

mehr ...

Sachwertanlagen

G.U.B. Analyse: „B+++“ für Solvium Container Select Plus Nr. 2

Das Hamburger Analysehaus G.U.B. Analyse bewertet die Emission „Container Select Plus Nr. 2“ der Solvium Capital GmbH aus Hamburg mit insgesamt 74 Punkten. Das entspricht dem G.U.B.-Urteil „gut“ (B+++).

mehr ...

Recht

Handyversicherung: Höheres Diebstahlrisiko, höhere Aufmerksamkeit

Damit die Leistung aus einer Handypolice nach einem Diebstahl geltend gemacht werden kann, ist es erforderlich, dass das Handy entsprechend seinem Wert und den äußeren Umständen gesichert wird, so das AG Frankenthal.

mehr ...