12. Januar 2017, 07:59
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MIG-Beteiligungsfirma kooperiert mit Amgen

Die MIG Beteiligungsgesellschaft aus München meldet einen Deal im Segment Biotechnologie, an dem ein MIG-Beteiligungsunternehmen beteiligt ist.

MIG-Fonds

Kampf gegen Krebs: Deal zwischen den Biotechnologiefirmen Immatics und Amgen

Die immatics GmbH, Tübingen, ein Beteiligungsunternehmen der MIG Fonds 11 und 13, das innovative Krebsimmuntherapien entwickelt, geht eine weitreichende strategische Zusammenarbeit mit dem US-amerikanischen Biotech-Riesen Amgen ein.

Dr. Matthias Kromayer, General Partner und Vorstand der MIG AG, der unter anderem die Biotechnologie-Aktivitäten der MIG Fonds betreut, erläutert: “Diese Kooperation führt die Kompetenzen von Amgen als weltweit führendem Unternehmen im Bereich bispezifischer Antikörper mit Immatics führender Krebstargetplattform Xpresident zusammen. Dieser Fit ist ausgesprochen vielversprechend.”

Chance auf Meilensteinzahlungen

Die Vereinbarung der beiden Unternehmen schließt eine Zahlung von 30 Millionen US-Dollar für Immatics ein, die bei Vertragsabschluss fällig wurde. Im Fall einer erfolgreichen Entwicklung kann Immatics für zwei Programme jeweils bis zu 500 Millionen US-Dollar als Meilensteinzahlungen erhalten. Darüber hinaus erhält Immatics Umsatzprovisionen in bis zu zweistelliger prozentualer Höhe.

Die weitreichende Zusammenarbeit ermöglicht es Immatics aber auch weiterhin, eigene Produkte auf dem Kernbereich zellulärer Krebsimmuntherapien gutika zusammen mit dem MD Anderson Krebszentrum (Houston,Texas) fort.

“Einzigartige Stellung von Immatics”

“Die Kooperation von Immatics mit dem größten Biotechnologieunternehmen der Welt belegt, welche einzigartige Stellung sich das Team um Dr. Harpreet Singh inzwischen erworben hat. Immatics hält einen wesentlichen Schlüssel bei der künftigen Bekämpfung von Krebs in den Händen”, erläutert Matthias Kromayer die strategische Bedeutung der Partnerschaft mit Amgen. “Immatics entwickelt sich damit konsequent in Richtung eines der führenden Unternehmen der Krebsimmuntherapie.” (fm)

Foto: Shutterstock

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