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Recht & Steuern

Weniger Bürokratieaufwand für kleine Wertpapierfirmen

Während große Investmentfirmen stärker reguliert werden sollen, fordert die EU-Kommission Erleichterungen für kleine Wertpapierfirmen. Die neuen Vorschriften sollen nach Aussage des Vizepräsidenten mehr Finanzstabilität gewährleisten.

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Ruhestandsplanung: Eine echte Wachstumschance.

Bis 2039 verlassen 13,4 Millionen Erwerbstätige den Arbeitsmarkt1. Als Benefit-Berater:in können Sie mit betrieblicher Ruhestandsplanung bei Firmenkunden punkten und langfristiges Geschäftspotenzial sichern. Jetzt mit der Allianz durchstarten. Enormer Beratungsbedarf Der demografische …

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Brüssel fordert EZB-Aufsicht für Investmentfirmen

Die EU-Kommission will große Investmentfirmen von der Europäischen Zentralbank (EZB) beaufsichtigen lassen. Die Regeln müssten der zentralen Rolle, die Investmentfirmen bei der Lenkung von Investitionsströmen spielen, gerecht werden.

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BFH-Urteil: Forderungsausfall muss steuerlich berücksichtigt werden

Der Bundesfinanzhof (BFH) macht enttäuschten Gläubigern das Leben ein bisschen leichter: Wer sein Geld nicht zurückbekommt, muss weniger Einkommensteuer zahlen. Bisher mussten Gläubiger für verliehenes Geld auch dann Steuern zahlen, wenn die Schuldner nichts oder nur einen Teil …

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Investmentsteuerreform 2018: So nutzen Sie den Freibetrag aus

Ab 2018 müssen Anleger auch Gewinne versteuern, die von vor 2009 gekauften Fondsanteilen erwirtschaftet wurden, wenn diese 100.000 Euro übersteigen. Diese Kursgewinne waren bisher steuerfrei. Es folgen Tipps, wie Sie die Wirkung des Freibetrags vervielfachen können.

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Haftung: Der BGH öffnet einen neuen Notausgang

Der Bundesgerichtshof (BGH) hat erneut zur Mittelverwendungskontrolle entschieden, auf den ersten Blick zugunsten des Anlegers. Doch das Urteil nimmt eine überraschende Wendung, die auch für die Vertriebshaftung relevant sein kann. Der Löwer-Kommentar

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Versicherungsanlageprodukte: Vermittlung nach Umsetzung der IDD

Die Umsetzung der europäischen Vertriebsrichtline IDD in deutsches Recht bringt auch neue Anforderungen an die Vermittlung von Versicherungsanlageprodukten mit sich. Konkrete Informationspflichten und Wohlverhaltensregeln ergeben sich aus der "Delegierten Verordnung" der EU.

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BaFin warnt vor weiterem Pseudo-Finanzdienstleister

Die Finanzaufsicht BaFin weist erneut auf ein Unternehmen hin, das über keine Erlaubnis nach dem Kreditwesengesetz (KWG) verfügt. In diesem Fall hatte der Finanzdienstleister dreist das Gegenteil behauptet.

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Kleinstornis: Nachbearbeitungspflichten können auch dort bestehen

Kommt es zu Stornierungen von vermittelten Versicherungsverträgen ist der Streit zwischen Handelsvertreter und Versicherer oft programmiert. Gerade wenn der Handelsvertretervertrag bereits beendet wurde, streiten die Parteien über Provisionsrückforderungen des Versicherers.

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„Kein zugelassenes Institut“

Die Finanzaufsicht BaFin warnt vor einer Pseudo-Bank aus Hessen, die auf ihrer Website von umfangreichen Finanzdienstleistungen und der Zugehörigkeit zu einer bekannten Bankengruppe tönt. Offenbar ist alles erlogen.

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Wie Patchwork-Familien am besten für den Notfall vorsorgen

Patchwork-Familien sind heute gang und gäbe. Da deutsche Gesetze jedoch häufig noch auf dem traditionellen Familienbild basieren, ist es für diesen Familien-Typus umso wichtiger, eigenständig Vorkehrungen für Ernstfälle zu treffen. Gastbeitrag von Margit Winkler, Institut …

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Schenkungssteuer kann nicht nachträglich gemindert werden

Ein Steuerzahler klagte auf nachträgliche Minderung der Schenkungssteuer, da ein geschenktes Grundstück an Wert verlor. Der Bundesfinanzhof wies den Fall als unbegründet zurück.

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Rupert Scholz: Bürgerversicherung wäre verfassungswidrig

Die Einführung einer gesetzlichen Bürgerversicherung, wie sie der SPD vorschwebt, ist aus Sicht des ehemaligen CDU-Politikers und Bundesverteidigungsministers Rupert Scholz verfassungsrechtlich nicht zu rechtfertigen. Dies schreibt er in einem Gastbeitrag für die "Welt".

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Haftungsfalle BU-Umdeckungsgeschäft

Bei der Beratung mit dem Ziel, Berufsunfähigkeitsrisiken anderweitig einzudecken, sollten Vermittlern die Haftungsrisiken bekannt sein. Gastbeitrag von Jürgen Evers, Kanzlei Blanke Meier Evers Rechtsanwälte

mehr: Haftungsfalle BU-Umdeckungsgeschäft

Mifid II: Banken in Zeitnot

Jede sechste Bank wird es wahrscheinlich nicht schaffen, die Vorgaben der europäischen Richtlinie "Markets in Financial Instruments Directive" (Mifid II) bis Anfang 2018 umzusetzen. Das geht aus einer aktuellen Studie hervor. Die Institute erwarten zudem hauptsächlich negative Konsequenzen der …

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  • Frank O. Milewski
    Frank O. Milewski
    Chefredakteur, Ressortleiter Investmentfonds
  • Stefan Löwer
    Stefan Löwer
    Ressortleiter Immobilien & Sachwertanlagen, Finanzberater
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