Habona kauft 23 Nahversorger für Insti-Fonds – sagt der Anwalt

Esfandiar Khorrami, Rechtsanwalt und Partner bei Bottermann Khorrami

Die Berliner Kanzlei Bottermann Khorrami (BK Law) teilt mit, dass sie den Fondsinitiator Habona Invest beim Ankauf von 23 Nahversorgungszentren für den Immobilienspezialfonds „Habona Deutsche Nahversorger (Inst.)“ rechtlich begleitet hat.

Die Beratung erfolgte demnach gemeinsam mit Friedrich Graf von Westphalen & Partner mbB als steuerlichem Co-Berater. Bei dem Fonds handelt es sich der Mitteilung zufolge um den ersten offenen Immobilienspezialfonds von Habona Invest für institutionelle Anleger aus der Sparkassengruppe.

Der Immobilienankauf in mehreren Tranchen umfasste demnach 23 Einzelhandelsimmobilien, die sich im gesamten Bundesgebiet befinden. Hauptmieter sind die Lebensmitteleinzelhändler Netto und Edeka. Die Gesamtmietfläche der Immobilien beträgt 41.505 Quadratmeter. Das Gesamtinvestitionsvolumen liegt bei rund 94 Millionen Euro, so die Mitteilung der Anwaltskanzlei.

Die Tätigkeit der Kanzlei Bottermann Khorrami umfasste nach eigener Darstellung die rechtliche Due-Diligence-Prüfung der Transaktion sowie die Verhandlung der Ankaufverträge. Die steuerliche Prüfung hat das Berliner Team der Kanzlei Friedrich Graf von Westphalen & Partner mbB übernommen.

Esfandiar Khorrami, Rechtsanwalt und Partner bei Bottermann Khorrami, kommentiert: „Wir haben die Frankfurter Habona Invest Gruppe mit der Ankaufstransaktion für den Immobilienspezialfonds erstmalig bei der rechtlichen Due Diligence-Prüfung und bei der Verhandlung der Kaufverträge begleitet.“ Die rechtliche Beratung umfasste sowohl die Strukturierung als auch die Abwicklung des Ankaufs.

Foto: BK Law

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