Solvium bringt weitere Logistik-Vermögensanlage

Solvium Geschäftsführer Jürgen Kestler lehnt an einem Container, im Hintergrund die Hamburger Elbphilharmonie
Jürgen Kestler, Geschäftsführer der Solvium Capital Vertriebs GmbH

Mit der dritten Namensschuldverschreibung hat sich Solvium Capital viel vorgenommen: Das Platzierungsvolumen von „Solvium Logistik Opportunitäten Nr. 3“ wurde wegen der hohen Nachfrage nach dem Vorgänger um zehn Millionen auf 35 Millionen Euro aufgestockt.

Die Investitionen der Vermögensanlage „Solvium Logistik Opportunitäten Nr. 3“ fließen zu mindestens 80 Prozent in vermietete Standardcontainer, Wechselkoffer und anderes Logistikequipment. Zu maximal 20 Prozent in Sachwerte, die noch vermietet und/oder gewinnbringend verkauft werden können. Die Investitionskriterien sehen bestimmte Renditekennziffern vor; diese werden von einer externen Prüfungsgesellschaft kontrolliert.

Das Angebot sieht einen Basiszins von 4,40 Prozent pro Jahr bei monatlich anteiliger Zinszahlung vor. Bei Ausnutzung zusätzlicher Optionen können Bonuszinsen die Rendite auf bis zu 5,02 Prozent jährlich erhöhen. Die reguläre Zinslaufzeit beträgt drei Jahre; auf Wunsch können Anleger zweimal um je 24 Monate verlängern. In diesem Fall steigt der Basiszins auf 4,55 Prozent pro Jahr. Auch in der Verlängerung sind noch weitere Bonuszahlung möglich. Anleger, die vorzeitig über ihr Kapital verfügen wollen, können der Mitteilung zufolge ohne Angabe von Gründen bereits nach 24 Monaten den Vertrag an die Anbieterin übertragen.

Vorgänger wegen Überfüllung vorzeitig geschlossen

Die Mindestanlage beträgt 10.000 Euro; zusätzlich ist ein Agio von bis zu drei Prozent fällig. Frühzeichner erhalten bei Zeichnung bis zum 30. Juni 2021 eine Bonuszahlung in Höhe von 1,15 Prozent (Auszahlung zum Ende der regulären Zinslaufzeit). Umgerechnet auf die Laufzeit von drei Jahren entspricht das rund 0,38 Prozent pro Jahr. Ebenfalls zum Ende der Laufzeit von 36 Monaten erhalten alle Anleger einen Bonuszins in Höhe von 0,72 Prozent, die auf schriftliche Korrespondenz per Post verzichten und sich für die Kommunikation per E-Mail entscheiden, zum Beispiel für die Steuermitteilungen. Dieser Bonus entspricht einem zusätzlichen Aufschlag von 0,24 Prozent pro Jahr.

„Nach zwei Monaten Wartezeit haben wir jetzt wieder die bei Vertrieben und Anlegern beliebte Namensschuldverschreibung im Angebot. Den Vorgänger mussten wir leider wegen der hohen Nachfrage früher als erwartet schließen. Wir haben deshalb das Volumen des neuen Angebots gegenüber dem Vorgänger um 40 Prozent auf jetzt 35 Millionen Euro erhöht.“, so Jürgen Kestler, Geschäftsführer der Solvium Capital Vertriebs GmbH.

Foto: Solvium Capital

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