Solvium kündigt neues Provisionskonzept an

Solvium Capital, Anbieter von Container-Direktinvestments, will künftig die aktive Betreuung von Investoren durch die Vermittler mit einem zusätzlichen Betreuungshonorar vergüten.

André Wreth, Geschäftsführer von Solvium Capital

Die gewohnten Abschlussprovisionen sollen dabei unverändert bleiben. Vorgesehen ist, dass das Betreuungshonorar in drei Stufen von 0,2 Prozent für das erste Jahr auf 0,6 Prozent ab dem sechsten Jahr steigt. Dadurch steigt laut Solvium der Gesamtbetrag gezahlter Vergütung an die Vermittler mit fünfjährigen Laufzeiten um mehr als ein Drittel, für siebenjährige Laufzeiten um über 50 Prozent.

Die Vermittler sollen das Betreuungshonorar jährlich zum Zeitpunkt der Bonuszahlungen an die Investoren erhalten – dies gilt nach Angaben des Unternehmens für die Angebote Protect 4 und 5 seit Auflage der Produkte und alle folgenden Protect-Angebote mit einer Mindestlaufzeit von fünf Jahren.

Teilnahme an Online-Workshop als Bedingung

„Wir möchten, dass unsere Vermittler in ständigem Kontakt zu den Investoren stehen, sie über die gesamte Laufzeit des Investments hinweg über Neuerungen informieren und allgemeine Fragen beantworten. Und das honorieren wir dann auch gerne“, so Geschäftsführer André Wreth. Eine aktive Betreuung durch die Vermittler selbst reduziere den Administrationsaufwand von Solvium über die gesamte Vertragslaufzeit erheblich, so Wreth weiter.

Bedingung für die Aufwandsentschädigung sei, dass die Vermittler einmal im Jahr an einem Online-Workshop teilnehmen, um sich über den Stand der Produkte, aktuelle Kundenfragen oder Änderungen zu informieren. (kb)

Foto: Solvium Capital

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