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19. Dezember 2014, 09:30
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Studie: Renditeerwartungen rückläufig

Für Vertriebe sind die Aspekte Sicherheit und Qualität bei Immobilienfonds deutlich wichtiger als die zu erwartenden Ausschüttungen. Dies ist das Ergebnis der “Trendstudie Immobilien Deutschland”, die Wealth Cap zum dritten Mal durchgeführt hat.

Volz in Studie: Renditeerwartungen rückläufig

Gabriele Volz, Geschäftsführerin der Wealth Cap GmbH

Die Bedeutung von Objekt- und Standortqualität ist demnach erheblich gestiegen: Für 95 Prozent der Studienteilnehmer stellt dies das wichtigste Entscheidungskriterium dar (Vorjahr: 76 Prozent).

Mit 73 Prozent ist die Leistungsbilanz und Historie des Anbieters das zweitwichtigste Kriterium (Vorjahr: 60 Prozent). Die Mindestzeichnungssumme von 10.000 Euro spielt aus Sicht der Befragten praktisch keine Rolle, eingeschränkte Handelbarkeit und Laufzeit werden aber als Hindernisse gewertet.

Gesamtkonzept entscheidend

Die Renditeerwartungen gehen für alle Nutzungsarten zurück: Bei Büroimmobilien gibt sich die Hälfte der Befragten bereits mit 4,5 Prozent p. a. oder weniger zufrieden. Im Bereich Shopping-Center erwartet mehr als die Hälfte Ausschüttungen von fünf Prozent p.a., jeder Fünfte sogar 4,5 Prozent p.a. oder weniger. Bei Logistikimmobilienfonds sind über 35 Prozent der Befragten mit fünf Prozent p.a. oder weniger zufrieden, im Vorjahr galt das nur für weniger als 20 Prozent.

“Die Ergebnisse der Studie unterstützen unsere Ansicht, dass ein schlüssiges Gesamtkonzept entscheidend ist und nicht haltlose Ankündigungen einer Überrendite”, sagte Geschäftsführerin Gabriele Volz.

Seite zwei: Konsolidierung erwartet

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