MIG Fonds melden weiteren Exit-Erfolg

Verschiedene Venture-Capital-Fonds der Reihe MIG Fonds veräußern unter Leitung der MIG AG ihr Beteiligungsunternehmen Siltectra GmbH mit Sitz in Dresden für 124 Millionen Euro an die Infineon Technologies AG. Der Gewinn für die Anleger ist beachtlich.

Michael Motschmann, MIG AG: „Infineon passt sowohl technologisch als auch kulturell ideal zu Siltectra.“

Siltectra hat ein innovatives Verfahren („Cold Split-Technologie“) zum besonders effizienten Bearbeiten von Halbleitermaterialien entwickelt, teilt die MIG AG mit.

Bislang waren demnach an Siltectra die MIG-Fonds 9, 10, 12, 13 und 15 mit einem Anteil von zusammen 83,3 Prozent beteiligt. Seit 2010 investierten diese MIG Fonds mit ihren gesamt mehr als 20.000 Anlegern aus Deutschland und Österreich zusammen rund 12,6 Millionen Euro in das Start-up-Unternehmen.

Kapital mehr als versiebenfacht

Der Rückfluss auf diese Investition werde deutlich über 90 Millionen Euro betragen. Die Fonds haben demnach das investierte Kapital in der Summe mehr als versiebenfacht.

Michael Motschmann, Vorstand und General Partner der die MIG Fonds verwaltenden MIG AG, sagt: „Dass wir mit Infineon einen Käufer gefunden haben, der sowohl technologisch als auch kulturell ideal zu Siltectra passt, freut uns besonders. Dass wir mit unserer Investition dabei geholfen haben, den Wirtschaftsstandort Deutschland zu stärken, macht nicht nur uns stolz, sondern auch viele tausende unserer MIG Fonds Anleger, die uns ihr Vertrauen geschenkt haben.”

Seite 2: Bisher größter einzelner Rückfluss 

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