18. Juli 2018, 13:03
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RWB-Tochter gewinnt Großanleger aus Belgien

Die MPEP Management Luxembourg S.à r.l. (MPEP), ein Tochterunternehmen des Private Equity Spezialisten RWB Group, hat die Zusage über ein Investment in zweistelliger Millionenhöhe von einem alternativen Investmentfonds erhalten, der von Degroof Petercam verwaltet wird.

Guedel in RWB-Tochter gewinnt Großanleger aus Belgien

MPEP- und RWB-Chef Horst Güdel: “Auszeichnung für unsere Arbeit und die Qualität unseres Portfolios.”

Einer RWB-Mitteilung zufolge ist Degroof Petercam einer der führenden unabhängigen Finanzdienstleiter Belgiens. Der seit 1871 bestehende Dienstleister verwalte heute mehr als 54 Milliarden Euro für wohlhabende Familien, Unternehmensinhaber und Investmentprofis.

“Private Equity spielt eine wichtige Rolle bei den Anlagelösungen, die wir unseren an alternativen Investitionen interessierten Kunden anbieten. Wir beobachten eine wachsende Nachfrage nach exklusiven Anlagemöglichkeiten, die von hervorragenden Managern geleitet werden”, sagt Jean-François Becu, Head of Private Equity bei Degroof Petercam.

“Exzellente Erfolgsbilanz der US-Manager”

“Für eine Zusammenarbeit mit dem RWB beziehungsweise MPEP Team haben wir uns vor allem aufgrund der exzellenten Erfolgsbilanz der im Portfolio enthaltenen US-Manager sowie der Qualität der zugrunde liegenden Analysen entschieden”, so Becu weiter.

“Wir freuen uns, einen institutionellen Investor mit einer solchen Reputation und Geschichte gewonnen zu haben. Diese Partnerschaft ist eine Auszeichnung für unsere Arbeit und die Qualität unseres Portfolios. Denn das Private-Equity-Team von Degroof Petercam ist sehr erfahren und wendet bei der Auswahl von Investitionsmöglichkeiten für seine Kunden strenge Kriterien an”, sagt Horst Güdel, Vorstande der RWB und Geschäftsführer der MPEP.

Infrastructure India I schüttet aus

RWB informiert zudem über die Ausschüttung eines Publikumsfonds: Der RWB Infrastructure India I werde am nächsten Donnerstag eine Ausschüttung von 25 Prozent an die Anleger überweisen. “Grund dafür sind die zunehmenden Exit-Aktivitäten in Indien, die zum gewinnbringenden Verkauf der Unternehmen führen”, heißt es in der Mitteilung. (sl)

Foto: Alexander von Spreti

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