INP bringt weiteren Pflegeheim- und Kita-Fonds

Die INP-Gruppe aus Hamburg, hat mit dem Vertrieb eines neuen alternativen Investmentfonds (AIF) für Privatanleger begonnen. Fondsobjekte sind Immobilien für alt und jung.

Neubau-Fondsobjekt in Saarbrücken (Illustration).

Der 26. INP Deutsche Sozialimmobilien investiert als risikogemischter Publikums-AIF in ein Portfolio aus fünf Pflegeeinrichtungen/Pflegewohnanlagen und einer Kindertagesstätte an unterschiedlichen Standorten in Deutschland.

Fondsobjekte sind der Neubau einer Pflegeeinrichtung in Saarbrücken (Saarland) mit 110 stationären Pflegeplätzen, zwei Einrichtungen in Schleswig-Holstein (Großenaspe und Techau) mit 92 beziehungsweise 95 stationären Pflegeplätzen sowie Häuser im hessischen Wehretal mit 40 Pflegeplätzen und in Gräfenberg (Bayern) mit 59 Wohneinheiten für Betreutes Wohnen plus 98 Tagespflegeplätzen. Hinzu kommt der „Kindergarten Weltentdecker“ in Essen (Nordrhein-Westfalen) mit 57 Betreuungsplätzen.

Fünf verschiedene Betreiber

Für die sechs Fondsimmobilien wurden indexierte Mietverträge mit fünf verschiedenen Betreibern und Mindestlaufzeiten zwischen 20 und 25 Jahren geschlossen. Das Fondsvolumen beträgt rund 53,5 Millionen Euro, davon 31 Millionen Euro zu platzierendes Eigenkapital. Es sind Auszahlungen von 4,5 Prozent der Einlage pro Jahr während des Prognosezeitraums bis zum 31. Dezember 2031 vorgesehen, die anteilig monatlich erfolgen sollen.

Kapitalverwaltungsgesellschaft ist die hauseigene INP Invest GmbH. Als Verwahrstelle fungiert – wie bei den weiteren Publikums-AIFs der INP – die Caceis Bank S.A., Germany Branch, München. (sl)

Foto: INP Invest

 

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