Sonderstrecke: Cash. hilft der Ukraine mit Anzeigenerlösen

Shutterstock
Hand in Hand mit den Menschen in der Ukraine. Die Spende aus der Aktion "Cash. hilft der Ukraine mit Anzeigenerlösen" an die Ukraine übergeben.

In der kommenden Ausgabe der Cash. wird es eine Sonderstrecke zur Ukraine-Krise geben. Dabei soll es nicht darum gehen, Geld zu vermehren, sondern Leid zu lindern und den Menschen in der Ukraine in ihrer Not zu helfen. Deshalb kommen die Anzeigenerlöse aus der 16-seitigen Strecke zu 100 Prozent der Ukraine zugute. Cash.-Herausgeber Josef Depenbrock appelliert an die Branche, mitzumachen.

Der Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine beschäftigt uns bereits seit Wochen. Dabei richtet Cash. den Blick natürlich auch auf die wirtschaftlichen Folgen der Krise. Doch angesichts der großen Not der Menschen aus der Ukraine fällt es der Cash.-Redaktion schwer, sich weiter ausschließlich mit Kapitalanlagen und der Absicherung der Lebensrisiken zu beschäftigen.

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

So ist eine Idee enstanden: Wir müssen helfen und die Branche dabei mit ins Boot holen. Deshalb wird es in der kommenden Ausgabe der Cash., die Ende April erscheint, eine der Ukraine gewidmete Sonderstrecke geben. Auf 16 Seiten beschäftigen wir uns darin auch mit den wirtschaftlichen Folgen des Konfliktes – gleichzeitig werden aber die Anzeigenerlöse zu 100 Prozent der Ukraine und den Menschen in Not zugute kommen.

Helfen Sie mit Ihrer Anzeigenschaltung:

E-Mail: ukraine@cash-online.de

Tel. 040 51444-200

Anzeigenschluss: 6. April 2022

Abonnieren
Benachrichtige mich bei
0 Comments
Inline Feedbacks
View all comments
Weitere Artikel
Wissen, was los ist – mit den Newslettern von Cash.
Wissen, was los ist – mit den Newslettern von Cash.