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28. Juli 2005, 00:00
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AEG verunsichert Deutsche

Die Folgen des Alterseinkünftegesetzes (AEG), wie beispielsweise der Wegfall des Steuerprivilegs bei Kapitallebensversicherungen, verunsichert die Deutschen. Derzeit können rund 35 Prozent der Bundesbürger nicht absehen, welches Vorsorgeinstrument sich zur langfristigen Kapitalanlage durchsetzen wird. Das ist ein Ergebnis der ersten Ausgabe des Vorsorge-Barometers des britischen Lebensversicherers Clerical Medical.

Beliebtestes Altersvorsorgeinstrument der Deutschen sind derzeit die Immobilien. 29 Prozent der Bundesbürger favorisieren die selbstgenutzte Immobilie für die Altersabsicherung. Auf Platz zwei rangieren mit 18,8 Prozent ? trotz Kürzung des Steuerprivilegs ? klassischen Renten- und Lebensversicherungen. Fondsgebundene Renten- und Lebensversicherungen landen mit 16,6 Prozent auf der Beliebtheitsskala auf dem dritten Platz. Die betriebliche Altersvorsorge belegt mit 15,7 Prozent den vierten Platz.

Die Untersuchung wurde im Auftrag von Clerical Medical von der Gesellschaft für Konsum-, Markt- und Absatzforschung, Nürnberg, unter 981 Männer und Frauen ab 14 Jahren durchgeführt.

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