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24. Juli 2007, 00:00
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Fusion im britischen Versicherungsmarkt

Die britischen Versicherer Friends Provident und Resolution verhandeln derzeit über eine Fusion. Zusammen würden beide Gesellschaften eine Börsenwert von rund 8,7 Milliarden Pfund erzielen und wären hinter Aviva, Prudential und Legal & General die Nummer vier im britischen Versicherungsmarkt.

In Deutschland hat der britische Lebensversicherer im März dieses Jahres eine Unternehmensrepräsentanz in Köln gegründet. Der Markteintritt erfolgte dort über die financial partners business AG (fpb), die den gesamten Vertriebsservice für die unabhängigen Makler organisieren soll. Friends Provident will hierzulande ausschließlich auf den Vertriebsweg der unabhängigen Vermittler setzen, weil dieser langfristig die größten Wachstumspotenziale verspreche.

Die Gesellschaft will sich dabei vor allem auf die Zielgruppe der Selbständigen und Angestellten konzentrieren. Friends Provident wurde vor 175 Jahren in London gegründet und gehört mit 2,5 Millionen Kunden in Großbritannien zu den zehn größten Lebensversicherungsgesellschaften. Der frühere Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit war 2001 an die Börse gegangen und ist zudem Eigentümer des Vermögensverwalters F &C Asset-Management

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