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30. Januar 2007, 00:00
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HPV setzt auf SimCorp

Die Hamburger Pensionsverwaltung e.G. (HPV) hat sich für den durchgängigen Einsatz der Software SimCorp Dimension für die Kapitalanlage entschieden. Das von der HPV verwaltete Vermögen beläuft sich auf annähernd 3,5 Milliarden Euro.

Der Entscheidung vorausgegangen war ein intensiver Auswahlprozess, der auf Seiten der HPV von der Unternehmensberatung Beltios GmbH begleitet wurde.Der Auswahlprozess beinhaltete sowohl Workshops als auch Referenzbesuche. Ausschlaggebend gegenüber dem Wettbewerb waren neben der breiten Instrumentenabdeckung von Front- bis Back-Office insbesondere SimCorps Expertise in den Bereichen Performance-Berechnung und Risiko-Management.

?Als Pensionsverwaltung stehen wir in der Kapitalanlage grundsätzlich vor den gleichen Herausforderungen wie die Versicherungswirtschaft”, erläutert Tanja Gharavi, im Vorstand der HPV zuständig für die Kapitalanlagen. ?Daherhaben wir uns für die marktführende Software SimCorp Dimension entschieden und uns damit wettbewerbsfähig und zukunftssicher aufgestellt.”

Die HPV ist eine überbetriebliche Einrichtung großer Versorgungswerke und deren Trägerunternehmen. Unabhängigvon einem bestimmten Durchführungsweg (Pensionskasse, Pensionsfonds, Unterstützungskasse, Direktzusage) bietet die HPV ihren Trägerunternehmen sämtliche Dienstleistungen, die zur Verwaltung von betrieblichen Versorgungszusagen, Altersteilzeitvereinbarungen und langfristigenZeitwertkonten erforderlich sind.

SimCorp ist ein weltweit agierender Anbieter von Software fürFinanzdienstleister. Das Kernprodukt SimCorp Dimension ist ein integriertes Investment-Management-System, das die Anforderungen von Front-, Middle- und Back-Office auf der Basis eines durchgängigen Straight-Through-Processing(STP) in einem einzigen System vereint. Nach Angaben von SimCorp nutzen in Deutschland AmpegaGerling, die Nürnberger Versicherung, Huk Coburg und die DG Hyp und die Sparkassen Informatik sowie die Fondsgesellschaften DWS und Allianz Global Investors SimCorp Dimensions.

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