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9. Oktober 2008, 00:00
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Miese Stimmung bei Versicherern…

Gesundheitsreform, VVG, Solvency II und die harte Konkurrenz treiben den Managern der Versicherungswirtschaft derzeit Sorgenfalten auf die Stirn. Ihre Geschäfterwartungen sind innerhalb von zwei Jahren um die Hälfte eingebrochen.

Im Moment rechnen lediglich 21 Prozent der Entscheider mit steigenden Umsätzen. 2006 waren es noch 41 Prozent. Jeder Vierte erwartet Umsatzrückgänge, die Hälfte eine Stagnation. Das hat eine Befragung der Unternehmensberatung Steria Mummert unter den 100 größten Versicherungsunternehmen Deutschlands ergeben.

Gegensteuern wollen die Assekuranzen vor allem mit Hilfe neuer Produkte und einer besseren Kooperation mit Maklern. Beispielsweise sollen die Tarife verstärkt um Assistance-Leistungen, wie etwa das Erledigen von Behördengängen nach einem Unfall, ergänzt werden. (hi).

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