VPV: ?Netto-Police? meets ?Power-Rente?

Die VPV Lebensversicherungen AG, Stuttgart, hat ihre neue Produktlinie ?VPV Power? vorgestellt. Im Juli kommt die Power-Rente auf den Markt, bis zum Jahresende sollen die Varianten Power-Direkt und Power-Riester folgen. Bereits seit Monatsbeginn ist mit der VPV Flex Life ein fondsgebundenes Rentenkonzept auf dem Markt, bei dem Vermittlungskosten und Versicherungsvertrag rechtlich gesehen getrennt worden sind.

Markige Produktnamen – was steckt dahinter?

Die fondsgebundene Altersvorsorge ?Power-Rente? kommt je nach gewählter Risikobereitschaft und Garantielevel in den Ausgaben Premium, Garant und Turbo. Dabei stellt Garant das Standardniveau mit hundertprozentiger Kapitalgarantie dar. Premium richtet sich an besonders vorsichtige Anleger und garantiert 110 Prozent der bereits erzielten Rendite. Turbo zielt auf risikobereitere Kunden, denen es zu Beginn der Laufzeit ausreicht, die Hälfte ihrer Einlage gesichert zu wissen. Als Zielinvestments stehen den Fondspolicen 50 Indexfonds zur Verfügung, die Strategie legen Versicherte mit der Wahl ihres Garantielevels fest.

Flex Life: Versicherung und Honorarvertrag getrennt

Das unter dem Label ?Netto-Police? beworbene Angebot ?Flex Life? unterscheidet sich der VPV zufolge von ?herkömmlichen Produkten? dadurch, dass es keine Vergütungen auf die Vermittlung enthält, diese bekommt der Makler im Rahmen einer gesonderten Vereinbarung direkt vom Kunden. Vermittler könnten sich das vorfinanzierte, auf 60 Monate verteilte Honorar mit Hilfe eines Factors auf einen Schlag ausbezahlen lassen. Dass Versicherungs- und Honorarvertrag unabhängig voneinander seien, führe zu mehr Kostentransparenz und stärke die Glaubwürdigkeit des Maklers, meint zumindest die VPV.

Die fondsgebundene Rentenversicherung wird durch die im Herbst vergangenen Jahres gegründete Maklerorganisation der VPV, die Vereinigte Post ? Makler-AG, Köln, vertrieben. Grundlage des neuen ?Netto-Produkts? ist die bereits 2006 gestartete VPV Sorglos-Rente. (hb)

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