Anzeige
4. Dezember 2008, 00:00
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Württembergische bringt neuen Zusatztarif

Die Württembergische Krankenversicherung AG, Stuttgart, geht mit einer neuen privaten Krankenzusatzversicherung an den Markt, die unter anderem die Kosten ambulanter Untersuchungen erstattet.

Der Tarif Ambulanter Schutz kostet nach Unternehmensangaben für einen 29-jährigen Mann 89,52 Euro pro Jahr und für eine gleichaltrige Frau 106,92 Euro. Unter anderem werden 80 Prozent der Kosten für Vorsorgeuntersuchungen bis zu einem Betrag von 400 Euro alle zwei Jahre übernommen. Darüber hinaus bezahlt sie 80 Prozent der Kosten für Hilfsmittel ? wie zum Beispiel Hörgeräte ? nach Abzug der Leistungen der gesetzlichen Krankenkasse.

Erstattet werden außerdem 100 Prozent der Kosten für Sehhilfen bis zu 125 Euro innerhalb von zwei Jahren. Hinzu kommt die Erstattung gesetzlich vorgesehener Zuzahlungen zum Beispiel für ärztlich verordnete, verschreibungspflichtige Arzneimittel, ärztlich verordnete Heil- und Hilfsmittel, häusliche Krankenpflege und vollstationäre Krankenhausbehandlung, teilt die Tochtergesellschaft der Wüstenrot & Württembergische (W&W) mit. Für die Zusatzversicherung ist eine ?vereinfachte Gesundheitsprüfung? erforderlich. (hi)

Newsletter bestellen Top aktuell & kompakt! Werktags um 6.30 Uhr alle Versicherungs-News für Profis von Profis.

Ihre Meinung



Cash.Aktuell

Cash. 07/2018

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Betriebsrente – Wandelanleihen – Ferienimmobilien – Family Offices

Ab dem 21. Juni im Handel.

Special Investmentfonds

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Nachhaltig anlegen: Mehr Rendite mit gutem Gewissen
Gewinne im Fokus: Die besten Dividenden-Fonds

Versicherungen

Blockchain: (Noch) keine Priorität bei den Versicherern

Bei 68 Prozent der deutschen Finanzdienstleister räumen dem Thema Blockchain derzeit noch keine große Priorität ein. Viele Banken, Versicherer und Asset Manager wollen erst einmal abwarten, was die Konkurrenz macht, zeigt eine Umfrage der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC unter den Führungskräften von 300 Banken, Versicherern und Vermögensverwaltern.

mehr ...

Immobilien

Sparmotive: Preisentwicklung ist “Stimmungskiller” für Wohneigentum

Steigende Immobilienpreise drücken weiter auf die Stimmung der Bundesbürger im Bezug auf das Sparmotiv “Wohneigentum”. Das geht aus der aktuellen Sommerumfrage 2018 des Marktforschungsinstituts Kantar TNS zum Sparverhalten der Deutschen hervor.

mehr ...

Investmentfonds

Brexit: Nachteile ohne Vorteile

Theresa May ist in einer unbequemen Verhandlungsposition. Während sich die Austrittspläne der UK der Realität annähern wird deutlich, dass weder Brexit-Gegner noch -Befürwörter das bekommen, was sie wollen. Gastbeitrag von David Milleker, Union Investment

mehr ...

Berater

Unerlaubte Geschäfte: Zieht Olaf Scholz die Zügel an?

Die Anzahl der Verfügungen der Finanzaufsicht BaFin wegen unerlaubter Geschäfte hat in den vergangenen Monaten deutlich zugenommen. Die Gesamtzahl des Jahres 2017 wurde bereits überschritten.

mehr ...

Sachwertanlagen

Vielfältig, aber nicht unübersichtlich

Auch fünf Jahre nach Einführung des KAGB im Juli 2013 ist das Angebot an alternativen Investmentfonds (AIFs) noch immer überschaubar. Derweil bestimmt ein anderes Thema weiterhin die Agenda. Der Löwer-Kommentar

mehr ...

Recht

Erbbaurecht: Alternative zum Kauf eines Baugrundstücks

Kommunen, Kirchen und Stiftungen vergeben häufig Erbbaurechte. Als “Eigentum auf Zeit” können diese gerade für junge Familien mit wenig Eigenkapital eine Alternative zum Kauf eines Baugrundstücks darstellen. Die Hamburgische Notarkammer erklärt.

mehr ...