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11. Februar 2009, 00:00
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Selbstständige sorgen zu wenig vor

Immer mehr Freiberufler und Selbstständige fürchten laut einer aktuellen Studie, nicht genug für ihre Altersvorsorge zu tun – jeder Dritte schließt jedoch zusätzliche Ausgaben derzeit aus.

Als „nicht ausreichend“ empfinden aktuell 39 Prozent der selbstständig oder freiberuflich Tätigen ihre Altervorsorge, ausreichend abgesichert fühlen sich 47 Prozent. 2003 waren es dagegen noch mehr als die Hälfte (56 Prozent), die meinten, genug für die eigene Rente beiseite zu legen. Sorgen machten sich dagegen nur 28 Prozent.

Trotzdem: Mehr als ein Drittel (38 Prozent) der Selbstständigen wollen oder können künftig nicht vermehrt in die private Altersvorsorge investieren. Das sind Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage des Instituts für Demoskopie Allensbach im Auftrag der Postbank. (hi)

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