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16. Oktober 2009, 00:00
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Studie: Vorsorge-Sorgen leicht verringert

Der Anteil der Bundesbürger, die sich Sorgen um ihre Altersvorsorge machen, ist im letzten Quartal von 54 auf 51 Prozent gesunken. Das zeigt das aktuelle Trend-Vorsorge-Barometer des Deutschen Instituts für Altersvorsorge (DIA). Der quartalsweise erhobene Index hat mit 103 (nach 99 und 102) Punkten den höchsten Wert in diesem Jahr erreicht.

Allerdings sind inzwischen nur noch 48 Prozent der 1.044 befragten Erwerbstätigen der Ansicht, von der Krise nicht bei ihrer Altersvorsorge betroffen zu sein – im Vorquartal waren es noch 51 Prozent gewesen. Auch die Anzahl derer, die sich veranlasst sehen, den Abschluss von Altersvorsorgeverträgen aufzuschieben, hat von 24 auf 27 Prozent zugenommen.

Nahezu unveränderte 72 Prozent der Teilnehmer erwarten, im Alter Abstriche bei ihrem Lebensstandard machen zu müssen. Fast die Hälfte der Befragten schätzt den eigenen Kenntnisstand zur Altersvorsorge als gering ein, das gilt besonders für Jüngere. Zwei Drittel suchen dabei den Rat von Anderen, wobei Familienmitglieder (53 Prozent) gefolgt von Bankberatern (43 Prozent) und Versicherungsvertretern (30 Prozent) den Vorzug genießen. (hb)

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