13. September 2010, 10:47
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Condor bietet Nettorechner für bAV-Beiträge

Die betriebliche Altersversorgung (bAV) hat für Arbeitnehmer zahlreiche Vorteile. Doch der Irrglaube, dass die Beiträge zur bAV in voller Höhe das Nettogehalt belasten, lässt viele zögern. Condor bietet Maklern mit Hilfe eines Nettorechners jetzt die Möglichkeit, ihren Kunden in den Beratungsgesprächen aufzuzeigen, inwieweit eine bAV auch mit kleinen Beiträgen möglich ist.

Rechner-und-stifte-127x150 in Condor bietet Nettorechner für bAV-Beiträge“Mit dem in unserer Angebotssoftware integrierten Nettorechner können Vermittler die Brutto-bAV-Beiträge anhand des Nettoverzichts errechnen, den der Arbeitnehmer aufbringen kann und möchte”, sagt Johann Prost, Bereichsleiter bAV bei der Condor Versicherungsgruppe. Der Nettorechner berücksichtigt bei der Ermittlung des Versicherungsbeitrags die persönlichen Steuerdaten des Arbeitnehmers, seine Sozialversicherungsvorteile sowie gegebenenfalls den Zuschuss seines Arbeitgebers. Die einzelnen Bausteine, die in die betriebliche Altersversorgung einfließen können, sowie die Ergebnisse – inklusive einer Nettorendite – stellt der Nettorechner auch grafisch dar.

Im Rahmen des fondsgebundenen Tarifs mit Garantie Congenial bAV Garant der Condor Versicherungsgruppe ist demnach eine betriebliche Altersvorsorge ab einem Monatsbeitrag von 35 Euro brutto möglich. Der Nettobetrag, auf den der Arbeitnehmer bei seiner Gehaltszahlung hier verzichtet, fällt jedoch geringer aus: Rund 50 Prozent des gesamten Versicherungsbeitrags lassen sich durch Steuer- und Sozialversicherungsersparnisse finanzieren, da diese nicht auf den Gehaltsumwandlungsbetrag anfallen.

Ein Beispiel: Ist der Arbeitnehmer bei Versicherungsbeginn mit 25 Jahren bereit, auf 20 Euro des Nettoeinkommens zu verzichten, lässt sich brutto ein Versicherungsbeitrag von fast 40 Euro finanzieren – unter Berücksichtigung von individuellen Faktoren wie beispielsweise Einkommenshöhe sowie Steuerklasse. Gibt der Arbeitgeber seine Sozialversicherungsersparnis als Zuschuss an den Arbeitnehmer weiter, erreicht der Beitrag sogar knapp 48 Euro. Hiermit lässt sich eine mögliche Zusatzrente ab Rentenbeginn mit 67 Jahren von rund 294 Euro brutto erzielen. Ist der Arbeitnehmer in der Lage, auf einen höheren Nettobetrag zu verzichten, können die Beiträge im Laufe der Zeit erhöht werden – entsprechend wächst das angesparte Kapital zu Rentenbeginn. (te)

Foto: Shutterstock

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