4. Februar 2010, 17:54
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Continentale verbucht Zuwächse in der KV-Sparte

Die Dortmunder Continentale hat ihre vorläufigen Geschäftsergebnisse bekannt gegeben. Danach verbucht das Unternehmen für das abgelaufene Geschäftsjahr 2009 einen Zuwachs der Beitrageinnahmen des Verbundes aus sieben Versicherern um zwei Prozent auf 2,6 Milliarden Euro.

Etwas-aufw Rts-127x150 in Continentale verbucht Zuwächse in der KV-SparteHauptsächlich zum Wachstum beigetragen habe nach Unternehmensangaben die Krankenversicherungssparte, heißt es in der Mitteilung. Die Beitragseinnahmen stiegen um 4,4 Prozent auf 1,35 Milliarden Euro. Die Zahl der Vollversicherten stieg um 9.000 auf insgesamt 385.000 Versicherte.

Man sei vor dem Hintergrund der insgesamt schwierigen Wirtschaftslage mit dem Geschäftsverlauf zufrieden, sagt Vorstandschef Rolf Bauer.

Dennoch: Werden die Zahlen bestätigt, fallen die Zuwächse vergleichsweise geringer aus als imVorjahr. Im Geschäftsjahr 2008 lagen die Beitragseinnahmen bei 2,54 Milliarden Euro (plus 2,6 Prozent).

Sparten Leben und Sach nur mit minimalen Zuwächsen

Das Geschäftsfeld Lebensversicherung entwickelte sich in den beiden dem Verbund angehörigen Unternehmen unterschiedlich. Der Serviceversicherer Continentale Lebensversicherung steigerte seine Beitragseinnahmen um 1,7 Prozent auf 565 Millionen Euro. Hingegen beim Direktversicherer Europa Lebensversicherung gingen die Beitragseinnahmen durch einen Sondereffekt um 5,3 Prozent auf 284 Millionen Euro zurück.

Die Beitragseinnahmen der Sachversicherer des Verbundes wuchsen um 0,2 Prozent auf 396 Millionen Euro. Davon entfielen 308 Millionen Euro auf den Serviceversicherer Continentale Sachversicherung, 80 Millionen Euro auf den Direktversicherer Europa Sachversicherung und acht Millionen Euro auf den reinen Internetversicherer Deutsche Internet Versicherung. (ks)

Foto: Shutterstock

Ihre Meinung



 

Versicherungen

Nach Bundestag stimmt auch Bundesrat für die Grundrente

Nach dem Bundestag hat am Freitag auch der Bundesrat der Grundrente zugestimmt, durch die kleine Renten von rund 1,3 Millionen Menschen aufgebessert werden sollen.

mehr ...

Immobilien

Trotz Corona ins Eigenheim: Was Immobilieninteressenten jetzt beachten sollten

Das eigene Zuhause ist wichtiger denn je: Selten zuvor waren die Menschen so viel zuhause wie jetzt in der Corona-Krise. Die eigenen vier Wände sind für viele zum Schutzraum geworden. Hier verbringen sie Zeit mit der Familie, arbeiten im Home-Office oder bringen ihren Kindern Mathe und Deutsch bei. „Die Corona-Pandemie mit all ihren Einschränkungen des Alltags hat in vielen Menschen den Wunsch nach Wohneigentum gestärkt“, sagt Roland Hustert, Geschäftsführer der LBS Immobilien NordWest.

mehr ...

Investmentfonds

Ermittlungen gegen Wirecard-Manager auch wegen Untreueverdachts

Im Skandal um fehlende Milliarden beim Dax-Konzern Wirecard ermittelt die Münchner Staatsanwaltschaft nach Informationen der “Süddeutschen Zeitung” nun auch wegen Untreueverdachts gegen den Ex-Vorstandschef und weitere Manager.

mehr ...

Berater

Soli-Umfrage: Mehrheit der Deutschen erwägt Soli-Ersparnis in Altersvorsorge zu investieren

Willkommener Geldsegen für eine finanziell selbstbestimmte Zukunft: Die Deutschen begrüßen die „Soli-Abschaffung“ und erwägen die Ersparnis für die eigene Altersvorsorge einzusetzen. Das geht aus einer von Swiss Life Select in Auftrag gegebenen repräsentativen YouGov-Studie mit 2.048 Personen hervor.

mehr ...

Sachwertanlagen

Immer weniger Deutsche wollen reich werden

Nur noch eine knappe Mehrheit der Deutschen findet es erstrebenswert, reich zu sein. Gleichzeitig werden die Chancen auf ein hohes Vermögen immer schlechter eingeschätzt – auch wegen Corona. Das ergab eine repräsentative Umfrage der GfK für die “4. Reichtumsstudie” des Private-Equity-Spezialisten RWB Group.

mehr ...

Recht

Wirecard-Skandal – Wirtschaftsprüfer im Auge des Sturms

Der Bilanzskandal um den mittlerweile insolventen Zahlungsdienstleister Wirecard hat Anleger Milliarden gekostet. Mittlerweile steht auch der zuständige Wirtschaftsprüfer EY im Fokus. Der Prozessfinanzierer Foris AG arbeitet mit führenden Bank- und Kapitalrechtskanzleien an gemeinsamen Lösungen.

mehr ...