Anzeige
31. März 2010, 10:12
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Hallesche bringt neuen Beihilfe-Ergänzungstarif

Die Hallesche baut ihr Angebot für Beamte und Beamtenanwärter aus. Mit einem neuen Beihilfeergänzungstarif und Optimierungen im bestehenden Tarifwerk bietet die Krankenversicherung Beihilfeberechtigten Schutz.

Der neue Beihilfeergänzungstarif BE wird in drei Stufen angeboten, um Lücken in der Beihilfe des Bundes und der Länder bedarfsgerecht zu schließen. Er kann zu den bestehenden Beihilfeprodukten Primo B und dem C‑Programm (für erweiterte Ansprüche) hinzuversichert werden.

Unternehmensangaben zufolge werden damit mehr Leistung für Beamte, zum Beispiel bei Sehhilfen, Heilpraktikerbehandlung, zahntechnischen Material- und Laborkosten oder Kurtagegeld geboten.

Laut Mitteilung der Halleschen profitieren Beamtenanwärter von Sonderbedingungen zu Primo B und zur Beihilfeergänzung BE: Während ihrer Ausbildungszeit zahlen die Versicherten deutlich geringere Beiträge – bei gleichem Leistungsumfang. Zudem werden ab dem ersten leistungsfreien Kalenderjahr sechs Monatsbeiträge rückerstattet. Abgesichert ist auch die Übergangszeit zwischen Anwärterphase und Verbeamtung. Die Versicherten werden automatisch im Tarif Primo B weiterversichert oder können – ohne erneute Gesundheitsprüfung – den C‑Tarif wählen. (te)

1 Kommentar

  1. […] Dieser Eintrag wurde auf Twitter von Cash.-Magazin, Mark Förster erwähnt. Mark Förster sagte: Hallesche bringt neuen Beihilfe-Ergänzungstarif: Die Hallesche baut ihr Angebot für Beamte und Be… http://bit.ly/9dIiNG … #versicherung […]

    Pingback von Tweets die Hallesche bringt neuen Beihilfe-Ergänzungstarif - Cash. Online: News- und Serviceportal für Finanzdienstleistungen erwähnt -- Topsy.com — 31. März 2010 @ 12:36

Ihre Meinung



Cash.Aktuell

Cash. 01/2019

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Fonds Finanz – Robotik – Moderne Klassik – Finanzanalyse

Ab dem 18. Dezember im Handel.

Cash. 12/2018

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Goldfonds – Rock’n’Roll – Fondspolicen – Nachrangdarlehen

Versicherungen

Wintereinbruch: Diese Pflichten haben Eigentümer und Mieter

Der Winter ganz Deutschland im Griff: Selbst in schneearmen Regionen und Städten wie Köln bleibt die weiße Pracht auf Straßen und Gehsteigen liegen. Die Winterlandschaft bringt Verpflichtungen für Hauseigentümer oder Mieter mit sich – zum Beispiel die gesetzliche Pflicht zum Schneeräumen. Auch versicherungstechnisch ist das Räumen und Streuen des Gehwegs relevant.

mehr ...

Immobilien

Zwölf Städte vereinen 30 Prozent des Gewerbeimmobilienumsatzes

London ist 2018 der Top-Performer für globale gewerbliche Immobilien-Investitionen. Investoren bevorzugen weiterhin Städte, mit denen sie vertraut sind und die über gut etablierte Investment-Märkte und hohe Transparenz verfügen. Dazu gehören mit Frankfurt, Berlin, Hamburg und München vier deutsche Städte.

mehr ...

Investmentfonds

Tim Bröning: Worte statt Taten

Viele Menschen starten mit guten Vorsätzen ins neue Jahr. Sie möchten häufiger ins Fitnessstudio gehen, weniger Süßigkeiten essen und sich generell einen gesünderen Lebenswandel zulegen.

Die Bröning-Kolumne

mehr ...

Berater

Hat die Finanzbranche #MeToo verschlafen?

Auf Branchenmessen begegnet man auch in Zeiten der “Me-too”-Debatte noch immer vielen Hostessen. “Nett aussehen, während die Männer Geschäfte machen: Der Beruf der Hostess ist so aus der Zeit gefallen wie kaum ein anderer”, schrieb kürzlich die “Süddeutsche Zeitung”. Hat die Branche eine wichtige gesellschaftliche Entwicklung verschlafen?

mehr ...

Sachwertanlagen

RWB steigert das Platzierungsvolumen kräftig

Die auf Private-Equity-Konzepte für Privatanleger spezialisierte RWB Group hat im vergangenen Jahr insgesamt mehr als 76 Millionen Euro platziert und damit ein Umsatzplus von 30 Prozent gegenüber dem Vorjahr erreicht (2017: etwa 59 Millionen Euro).

mehr ...

Recht

Kartellwächter: Mastercard muss Millionenstrafe zahlen

Der Kreditkartenanbieter Mastercard muss wegen Verstößen gegen EU-Kartellvorschriften 570 Millionen Euro bezahlen. Das teilte die EU-Kommission am Dienstag in Brüssel mit. Auf den US-Konzern könnten zudem Schadenersatzklagen zukommen.

mehr ...