Anzeige
8. September 2011, 11:28
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Umfrage zeigt hohe Bereitschaft zur Arbeit im Rentenalter

Fast zwei Drittel der Bundesbürger (65 Prozent) wären bereit, im Alter zu arbeiten, um ihre Rente aufzubessern. Für fast jeden Zehnten wären sogar mehr als 20 Stunden pro Woche denkbar.

Zu diesen Ergebnissen kommt eine Umfrage der Beratungsgesellschaft Faktenkontor und der Marktforschung Toluna.

Rund 27 Prozent der 1.000 Befragten erklärten sich bereit, wöchentlich maximal zehn Stunden als Rentner zu arbeiten. Ein Pensum zwischen zehn und 20 Stunden pro Woche käme für knapp 29 Prozent in Frage.

Mehr als 29 Prozent der Umfrage-Teilnehmer lehnen Arbeit im Rentenalter ab. 5,5 Prozent machten keine Angabe. (hb)

Foto: Shutterstock

Newsletter bestellen Top aktuell & kompakt! Werktags um 6.30 Uhr alle Versicherungs-News für Profis von Profis.

Ihre Meinung



Cash.Aktuell

Cash. 05/2018

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Arbeitskraftabsicherung – Private Equity – Büroflächenmangel – Datenschutz

Rendite+ 1/2018

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Marktreport Sachwertanlagen – Windkraft – Vermögensanlagen – Bitcoin & Co.

Ab dem 22. März im Handel.

Versicherungen

Berufstätige Frauen und Mütter stärken die Rentenversicherung

Eine deutlich stärkere Erwerbsbeteiligung von Müttern könnte die Beitragszahler der gesetzlichen Rentenversicherung bis 2050 um insgesamt rund 190 Milliarden Euro entlasten. Zugleich würde der Staat rund 13,5 Milliarden Euro an Steuerzuschüssen einsparen. Zudem würde das Rentenniveau steigen, bei niedrigeren Beiträgen. Dies zeigt eine aktuelle Studie des Prognos-Instituts im Auftrag des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV).

mehr ...

Immobilien

TAG Immobilien profitiert von Wohnraumknappheit

Steigende Mieten haben TAG Immobilien einen guten Start ins neue Jahr beschert. Zudem profitierte das auf Wohnungen spezialisierte Unternehmen von seinen jüngsten Zukäufen und Dienstleistungen wie etwa Hausmeisterleistungen.

mehr ...

Investmentfonds

Warum Dividenden-ETF so schlecht abschneiden

Von wegen Dividendenregen, die Quirin Privatbank stellt Dividenden-Strategien kein gutes Zeugnis aus. Die Bank hat die Performance von Dividenden-Indizes mit ihren Gesamtmarkt-Pendants verglichen und einige Schwachstellen von Dividenden-Strategien entdeckt.

mehr ...

Berater

Clark meldet Rekord-Finanzierung

Der Versicherungs-Robo-Advisor Clark hat mit einer Summe von 29 Millionen Dollar seine “Series-B”-Finanzierung abgeschlossen. Nach Angaben des Unternehmens war es die bisher größte “Series-B”-Finanzierung eines Insurtechs in Europa. Damit beläuft sich das Finanzierungsvolumen auf insgesamt 45 Millionen Dollar. 

mehr ...

Sachwertanlagen

“Sehr attraktives Marktumfeld mit historisch günstigen Schiffswerten”

Die Ernst Russ AG (vormals HCI Capital) hat das Geschäftsjahr 2017 mit Gewinn abgeschlossen und nach eigener Darstellung die strategische Neupositionierung erfolgreich fortgesetzt. Dazu zählen auch wieder Schiffe.

mehr ...

Recht

Ex-Sparkassenchef muss doch nicht vor Gericht

Der ehemalige Sparkassenpräsident Georg Fahrenschon muss doch nicht vor Gericht. Der frühere bayerische Finanzminister soll per Strafbefehl zu 140 Tagessätzen wegen Steuerhinterziehung verurteilt werden, wie Oberstaatsanwältin Anne Leiding ankündigte. Darauf hätten sich die beteiligten Parteien in einem Rechtsgespräch geeinigt.

mehr ...