10. Januar 2013, 13:17
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Generali bringt zwei neue Rentenprodukte auf den Markt

Mit Jahresbeginn haben die Generali Versicherungen ihr Produktportfolio in der Altersvorsorge erweitert: Die beiden Neuprodukte heißen “Generali Rente Chance Plus” und “Generali Rente Flex”.

Volker Seidel, Generali

Volker Seidel, Generali

Wie der Versicherer mitteilt, könne der Kunde bei dem Einmalbeitragsprodukt Generali Rente Chance Plus in der Ansparphase jährlich wählen, ob er seine Überschüsse als Indexbeteiligung am Euro Stoxx 50 oder in Fonds investieren möchte.

Entwickelt sich der Index positiv, erhält der Kunde laut Generali im Mittel 50 Prozent der Wertentwicklung auf seinen Vertragswert. Bei einer negativen Entwicklung des europäischen Börsenbarometers habe dies keine Auswirkungen auf sein Vertragsguthaben, da einmal erzielte Indexgewinne jährlich gesichert würden.

Die Überschüsse könnten alternativ auch in einen sicherheitsorientierten Fonds investiert werden. Für beide Varianten gilt, so die Genrali, dass zu den Jahresstichtagen des Versicherungsvertrags bei Rückkauf immer mindestens der einbezahlte Einmalbetrag zur Verfügung steht, und auch zwischen diesen Jahresstichtagen könne unterjährig Guthaben entnommen werden.

Generali Rente Flex ermöglicht Fondsanlage bis zu 40 Prozent

Neuartig sei zudem die Produktgestaltung der Generali Rente Flex, eine lebenslange Rentenversicherung gegen laufende Beiträge. Kunden können in der Ansparphase wählen, wie viel Risiko sie eingehen möchten und bis zu 40 Prozent ihrer Sparbeiträge in Fonds anlegen, oder – bei geringerer Risikoneigung – auch ganz auf Fonds verzichten. In der anschließenden, flexiblen Verfügungsphase können sie entscheiden, ob sie bereits Renten entnehmen möchten oder das Guthaben bis zur Versorgungsphase weiter wachsen soll.

“Wir haben die beiden zukunftsweisenden Rentenprodukte entwickelt, um das wachsende Bedürfnis unserer Kunden nach flexiblen und sicheren Anlagemöglichkeiten zu befriedigen”, kommentiert Generali-Finanzvorstand Volker Seidel. (lk)

Foto: Generali

Ihre Meinung



 

Versicherungen

bAV-Reform: Garantieverzicht – die einzige Möglichkeit auf realen Zugewinn

Das Niedrigzinsniveau dürfte durch die Coronakrise und die Geldpolitik der EZB für das gesamte Jahrzehnt zementiert sein. Vor dem Hintergrund wird auch für die betriebliche Altersvorsorgung die Möglichkeit eines vollständigen Garantieverzichts diskutiert. Wie eine bAV-Reform aussehen müsste. Von Dr. Friedemann Lucius, Vorstandsvorsitzender des Instituts der Versicherungsmathematischen Sachverständigen für Altersversorgung (IVS).

mehr ...

Immobilien

Marc Drießen startet mit Bloxxter erste Token-Emission

Das Hamburger Start-Up Bloxxter kündigt den Start seines ersten Projekts „Städtisches Kaufhaus und Reclam-Carrée Leipzig“ an. Die Emission hat ein beachtliches Volumen und erfolgt rein digital, soll aber auch freie Finanzvermittler einbinden. Dahinter steht ein bekanntes Gesicht in der Sachwertbranche.

mehr ...

Investmentfonds

Wie Privatanleger vom Boom bei Homeoffice profitieren können

Die globale Multi-Asset-Investitionsplattform eToro startet ein neues Portfolio, das Privatanlegern ermöglichen soll, in eine Reihe von Unternehmen zu investieren, die wesentlich vom Boom “Remote Work”, also dem Arbeiten von zu Hause, profitieren.

mehr ...

Berater

Rekrutierung: “Am unternehmerischen Erfolg partizipieren”

Cash.-Interview mit Alexander Lehmann, Vorstand für Marketing und Vertrieb beim Maklerpool Fondskonzept, über erfolgreiche Methoden und Strategien bei der Rekrutierung von Nachwuchskräften.

mehr ...

Sachwertanlagen

LHI Gruppe erwirbt ersten Solarpark in Dänemark

Für einen seiner Investmentfonds für Institutionelle Investoren, hat der Asset Manager LHI aus Pullach i. Isartal im Norden Jütlands, etwa drei Kilometer vor der Küste, einen Solarpark vom Entwickler European Energy A/S erworben.

mehr ...

Recht

Weiterbildungspflicht – ohne Ausreden!

Das Verwaltungsgericht Ansbach hatte sich mit der Frage zu beschäftigen, ob der Gesellschafter-Geschäftsführer einer Maklerin in Franken absolvierte Weiterbildungszeiten nachweisen muss. Dieser hatte versucht, sich u.a. wegen eines abgeschlossenen zweiten juristischen Staatsexamens dagegen zu wehren. Das Verwaltungsgericht hat die Klage abgewiesen. Ein Beitrag von Rechtsanwalt Jürgen Evers

mehr ...