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20. November 2014, 08:35
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Wie gut sind die BU-Alternativen?

Im zweiten Teil seines Gastbeitrags erklärt Christoph Dittrich, Geschäftsführer der Softfair Analyse GmbH, die Besonderheiten sowie die Vor- und Nachteile der unterschiedlichen BU-Ausprägungen sowie Alternativprodukte zur Berufsunfähigkeitsversicherung (BU).

BU-Alternativen: Vor- und Nachteile

Christoph Dittrich, Softfair Analyse: “Ein richtiger Einkommensschutz kann mit einer Dread Disease-Police nicht erreicht werden.”

Im Hinblick auf Schüler-, Starter- und Studenten-BU handelt es sich nicht wirklich um Alternativen, sondern vielmehr um Varianten. Sie treten klar an, die Bezahlbarkeit einer BU in jungen Jahren zu gewährleisten. Unter dem Namen „Schüler-, Starter- oder Studenten-BUs“ werden Produkte zusammengefasst, die anfangs zu besonders niedrigen Beiträgen angeboten werden. Die Versicherungsdauer ist aber meistens auf das 30. Lebensjahr beschränkt – ein Alter, in dem das Risiko einer BU vergleichsweise gering ist. Oder die Beiträge ziehen später spürbar an.

Mit dem günstigen Preis geht nicht selten auch ein eingeschränkter Leistungsumfang einher. Das Bedingungswerk muss daher vor dem Abschluss genau unter die Lupe genommen werden: Steckt wirklich genug BU in dem Produkt, das sich BU nennt?

Private Erwerbsunfähigkeitsversicherung

Eine wirkliche BU-Alternative ist die private Erwerbsunfähigkeitsversicherung (EU). Die EU fristete lange ein Schattendasein in den Regalen der Versicherer. Jetzt erlebt sie – verdientermaßen – eine Renaissance: Wie bei der BU versprechen die Anbieter auch hier die Zahlung einer monatlichen Rente im Versicherungsfall. Diese ist jedoch an die Anforderung gebunden, dass der Versicherungsnehmer keine drei Stunden irgendeiner Tätigkeit nachgehen kann.

Abgesichert wird also primär der Notfall, was dem an sich soliden Produkt in den Augen mancher Kunden den Glanz nimmt. Der oft übersehene Vorteil liegt aber darin, dass hier die bloße Arbeitskraft versichert wird.Eine Risikoübernahme erfolgt unabhängig vom konkret ausgeübten Beruf, und die Leistung ist stets losgelöst von bestimmten Krankheitsbildern.

 

Seite zwei: Kein Einkommensschutz durch Dread Disease-Police

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1 Kommentar

  1. Hier kommt das Etikett “Artikel, die man sich sparen konnte” drauf; Weder Neues, noch Überraschendes, und im Detail auch noch unkorrekt; Aber ein Geschäftsführer muss sich nicht zwingend im Dschungel des Fachwissens bewegen.

    Kommentar von Nils Fischer — 21. November 2014 @ 12:53

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