Anzeige
11. Dezember 2014, 16:52
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Zusatzbeiträge 2015: Zwei Drittel der Krankenkassen senken ab

Von immerhin 24 gesetzlichen Krankenkassen ist inzwischen bekannt, welche Zusatzbeiträge ab 1. Januar 2015 gelten. Wie eine erste Bilanz zeigt, beabsichtigen zwei Drittel der Kassen – darunter auch die Techniker Krankenkasse (TK) – den bisher einheitlichen Satz von 0,9 Prozent zu senken, ein Drittel belässt alles beim Alten – an eine Erhöhung traut sich bislang kein Unternehmen ran.

Zusatzbeiträge 2015: Zwei Drittel der Krankenkassen senken ab

Die derzeit mitglieder- und finanzstärkste Kasse TK will den Zusatzbeitrag nur leicht um 0,1 Prozentpunkte auf 0,8 Prozent absenken.

Vor allem kleinere Kassen haben die Chance genutzt, mit einer frühen Bekanntgabe eines günstigeren Zusatzbeitrags, auf sich aufmerksam zu machen. Wie eine Auswertung des 1A Verbraucherportals zeigt, ist die kleine Metzinger BKK bislang die einzige Kasse, die künftig gänzlich auf einen Zusatzbeitrag verzichtet (siehe Tabelle).

Finanzstarke TK entlastet Mitglieder nur um 0,1 Prozentpunkte

Die derzeit mitglieder- und finanzstärkste Kasse TK will den Satz hingegen nur um 0,1 Prozentpunkte auf 0,8 Prozent absenken, wie das “Handelsblatt” aus Kassenkreisen erfahren haben will.

Die ebenfalls großen Anbieter Barmer GEK und DAK wollen dem Bericht zufolge hingegen die 0,9 Prozent voll ausschöpfen. Offiziell stimme die Barmer GEK am 17. Dezember, die DAK und TK an diesem Freitag über die Zusatzbeiträge ab, heißt es. (lk)

Zusatzbeiträge 2015: Zwei Drittel der Krankenkassen senken ab

Zwischenstand vom 11. Dezember 2014: 16 von 24 Krankenkassen senken ihre Zusatzbeiträge, acht belassen den Satz bei 0,9 Prozent.

Foto: Shutterstock

Newsletter bestellen Top aktuell & kompakt! Werktags um 6.30 Uhr alle Versicherungs-News für Profis von Profis.

Ihre Meinung



Cash.Aktuell

Cash. 11/2018

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Megatrend Demografie – Indizes – Naturgefahren – Maklerpools

Ab dem 16. Oktober im Handel.

Cash.Special 3/2018

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Riester-Rente – bAV – PKV – Bedarfsanalyse

Ab dem 22. Oktober im Handel.

Versicherungen

Kfz-Versicherung: Autofahren und Klima schonen?

Der Berliner Digitalversicherer Friday hat ein neues Produkt auf den Markt gebracht: Die Basler-Tochter hat in Kooperation mit myclimate  eine Versicherung ins Leben gerufen, die den CO2-Ausstoß kompensiert. Weiterer Partner ist das Vergleichsportal Verivox.

mehr ...

Immobilien

Wohneigentum: Drei Tipps für mehr Budget

In der Bevölkerungsgruppe der 30- bis 45-Jährigen wissen nur 13 Prozent der Bundesbürger genau, welche Immobilie sie sich leisten können. Wie sie sich schnell orientieren und ihren finanziellen Spielraum vergrößern können, zeigt der Immobiliendienstleister Dr. Klein.

mehr ...

Investmentfonds

So behalten Sie den Überblick über ihr Depot

Chaos im Depot, einseitige Anlagestrategie oder noch gar kein Depot? Wer sein Depot aufräumen oder neu aufbauen will, muss wissen wie. Dafür hat Stiftung Warentest eine Anleitung in vier Schritten erstellt und eine Übersicht über 18.000 Fonds und ETFs.

mehr ...

Berater

Vermittler müssen keine Zielmärkte bestimmen

Finanzanlagenvermittler mit einer Erlaubnis nach Paragraf 34f Gewerbeordnung (GewO) müssen für die Produkte, die sie vertreiben, keine Zielmärkte definieren. Das hat der Bundestag am Freitag beschlossen. Die ursprünglich vorgesehene Regelung wurde damit entschärft.

mehr ...

Sachwertanlagen

Neuer Spezial-AIF von d.i.i.

Die d.i.i. Investment GmbH hat mit dem “d.i.i. 10” einen weiteren geschlossenen Immobilien-Spezial-AIF aufgelegt. Der neue Fonds richtet sich an Family Offices, vermögende private Investoren und Stiftungen.

mehr ...

Recht

Mietrecht: Was da ist, muss bleiben

Sind bei der Besichtigung einer Mietwohnung noch Gegenstände oder Einbauten des bereits ausgezogenen Vormieters vorhanden, kann der neue Mieter verlangen, dass diese auch bleiben. Macht der Vermieter den Mieter nicht ausdrücklich darauf aufmerksam, dass ein Gegenstand nicht zur Wohnungsausstattung gehört, schließt ihn der Mietvertrag automatisch mit ein. So entschied laut D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH das Amtsgericht Nürnberg hinsichtlich einer vom Vormieter zurückgelassenen Markise.

mehr ...