Anzeige
2. September 2015, 11:38
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Insurance Europe: Investitionen der europäischen Versicherer wachsen weiter

Die Investitionen der Versicherer in die europäische Wirtschaft sind 2014 weiter gewachsen. Gleichwohl warnt Insurance Europe, der Dachverband der nationalen Verbände der Versicherungsunternehmen Europas, vor negativen Auswirkungen der Solvency-II-Richtlinie.

Rohoel-steigen in Insurance Europe: Investitionen der europäischen Versicherer wachsen weiter

Die Investitionen der Assekuranz in die europäische Wirtschaft sind 2014 gewachsen.

Laut aktueller Verbandszahlen sind die Investitionen der Versicherer in die europäische Wirtschaft 2014 weiter gewachsen.

Assets im Wert von 9,9 Billionen Euro

Zum 31. Dezember managte die europäische Versicherungswirtschaft Assets in Höhe von über 9,9 Billionen (2013: 8,5 Billionen) Euro.

Allerdings könne die Solvency-II-Richtlinie die Rolle der Versicherer als wichtigste langfristige Investoren negativ beeinflussen, fürchtet der Dachverband.

Michaela Koller, Generaldirektorin von Insurance Europe, gibt zu Bedenken: “Obwohl das Engagement der Versicherer bei den Investitionen weiter gewachsen ist, sollten politische Entscheidungsträger und Regulierungsbehörden sicherstellen, dass die regulatorisch vorgegebenen Kapitalkosten im Einklang mit den tatsächlichen Risiken der Investitionen sind”. (nl)

Foto: Shutterstock

Newsletter bestellen Top aktuell & kompakt! Werktags um 6.30 Uhr alle Versicherungs-News für Profis von Profis.

Ihre Meinung



Cash.Aktuell

Cash. 8/2017

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Durchstarter Indien – Führungskräfte absichern – Bausparen – US-Immobilien


Ab dem 20. Juli im Handel.

Cash. 7/2017

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

US-Aktien – Unfallpolicen – Altersvorsorge – Ferienimmobilien

+ Heft im Heft: Cash.Special Vermögensverwaltende Fonds

Versicherungen

Lange Ausfälle wegen psychischer Probleme

Rückenschmerzen, Erkältungen und psychische Probleme haben im ersten Halbjahr einen Großteil der Krankschreibungen von Arbeitnehmern verursacht. Dies geht aus einer Analyse der Krankenkasse DAK-Gesundheit mit Daten von rund 2,3 Millionen erwerbstätigen Versicherten hervor.

mehr ...

Immobilien

Zehntausende Haushalte empfangen zu viel Wohngeld

34.000 Haushalte haben zu Unrecht Wohngeld empfangen, wie die Bild-Zeitung berichtete. Betroffene haben zum Teil mehrere Einkünfte nicht angegeben. Die Zeitung beruft sich auf Angaben des Bundesbauministeriums.

mehr ...

Investmentfonds

Ökologischer Einfluss auf die Rohstoffförderung wächst auch in Schwellenländern

Der Einfluss der Politik auf die Entwicklung der unterschiedlichen Rohstoffsektoren nimmt permanent zu. Die Preisfindung wird sich laut Alwin Schenk vom Bankhaus Sal. Oppenheim immer stärker an umweltpolitischen Maßnahmen orientieren.

mehr ...

Berater

Beratungstool: Insinno bringt zertifizierte Finanzanalyse-Software

Die Heidelberger Softwareschmiede Insinno hat Vertrieb, Support und Rechte der Defino-Software übernommen, die sie im Auftrag von Definet entwickelt hat. Berater, Versicherer, Banken und Steuerberater das Tool jetzt kostenlos testen.

mehr ...

Sachwertanlagen

Deutsche Reeder erwarten langsam bessere Geschäfte

In der Schifffahrtsbranche rechnen nach einer Studie rund 60 Prozent von 105 befragten deutschen Hochseereedereien in den kommenden zwölf Monaten mit Wachstum, wie die Unternehmensberatung PwC am Dienstag in Hamburg mitteilte.

mehr ...

Recht

Elternunterhalt: Zehn Situationen, in denen Kinder nicht zahlen müssen

Geld für den Unterhalt der eigenen Eltern zu zahlen ist neu und sowohl für den Pflegebedürftigen als auch für seine Kinder schwer zu akzeptieren. Daher stellt sich immer wieder die Frage: Wer muss überhaupt zahlen? Oder was ist zu tun, damit man den eigenen Kindern nicht zur Last fällt? Gastbeitrag von Margit Winkler, Institut Generationenberatung

mehr ...