26. Mai 2016, 13:46
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Allianz denkt über Aktienrückkauf nach

Europas größter Versicherer Allianz sieht wenig überraschend in einem Rückkauf eigener Aktien eine Option.

Allianz denkt über Aktienrückkauf nach

Eine schrumpfende Zahl von Aktien sei hilfreich, die Ergebnisziele des Assekuranzriesen zu erreichen, so Allianz-Chef Oliver Bäte.

“Wenn wir nicht sinnvoll in organisches oder anorganisches Wachstum investieren können, erwerben wir Aktien zurück”, sagte Allianz-Vorstandschef Oliver Bäte dem “Manager Magazin” (Erscheinungstag 27. Mai), laut einem Vorabbericht vom Donnerstag.

“Erneuerungsagenda” soll Gewinn je Aktie erhöhen

Analysten hatten damit gerechnet, da der Versicherer ihrer Meinung nach nur so seine Gewinnziele erreichen könne. Bäte weist auch auf diesen Zusammenhang hin. Eine schrumpfende Zahl von Aktien sei hilfreich, die Ergebnisziele des Assekuranzriesen zu erreichen, sagte der Manager.

Der Konzern hat sich mit seiner “Erneuerungsagenda” vorgenommen, bis 2018 den Gewinn je Aktie durchschnittlich jährlich um 5 Prozent zu steigern. Experten schätzen das Volumen eines möglichen Rückkaufs auf bis zu drei Milliarden Euro – falls die Allianz vorher nicht auf Einkaufstour geht. (dpa-AFX)

Foto: Allianz

Ihre Meinung



 

Versicherungen

Erster im Markt: Gothaer bündelt bAV- und bKV-Verwaltung in einem Portal

Um den Verwaltungsaufwand für die betriebliche Vorsorge und Absicherung für Arbeitgeber deutlich zu vereinfachen, bündelt die Gothaer als erster Versicherer die bAV und bKV-Verwaltung für Arbeitgeber in einem gemeinsamen Portal.

mehr ...

Immobilien

Stadtflucht wegen Coronakrise?

Treibt Corona die Deutschen aufs Land? Immerhin haben die Vorteile der Stadt in Zeiten von Kontakteinschränkungen und Sperrstunden weniger Relevanz. Große Menschenansammlungen sind auf dem Land leichter zu meiden. Doch spiegelt sich diese landläufige Ansicht auch im Suchverhalten und den Nachfragepräferenzen von Immobiliensuchenden wider?

mehr ...

Investmentfonds

Britische Staatsanleihen: Sorgen Brexit und Corona für negative Renditen?

Die anhaltende Covid-19-Pandemie und der zäh verlaufende Brexit-Prozess könnten die Renditen britischer Staatsanleihen unter die Nullgrenze bringen, kommentiert Colin Finlayson, Co-Manager des Aegon Strategic Global Bond Fund bei Aegon Asset Management.

mehr ...

Berater

Konsolidierung mit Kapital und Köpfen

Suchten Makler in der Vergangenheit Anschluss an einen Pool oder wollten zu einem anderen wechseln, lenkten sie den Blick meist auf die Provisionstabellen. Wettbewerb lief vor allem über die Vergütung und Produktpalette. Diese Zeiten sind vorbei. Natürlich spielen beide Kriterien noch eine Rolle, aber die entscheidende Frage lautet: Wie bewältigt der Pool des Vertrauens die Herausforderungen, die wegen der enorm schnellen und einschneidenden technischen Entwicklung entstehen?

mehr ...

Sachwertanlagen

BaFin nimmt Deutsche Edelfisch DEG II ins Visier

Die Finanzaufsicht BaFin hat den hinreichend begründeten Verdacht, dass die Deutsche Edelfisch DEG GmbH & Co. II KG in Deutschland Wertpapiere in Form von Schuldverschreibungen ohne das erforderliche Wertpapier-Informationsblatt öffentlich anbietet. Im Markt der Vermögensanlagen ist das Unternehmen nicht unbekannt.

mehr ...

Recht

Berliner Verfassungsgerichtshof setzt Mietendeckel-Verfahren aus

Der Berliner Verfassungsgerichtshof hat die Prüfung des umstrittenen Mietendeckels ausgesetzt. Man wolle zunächst den Ausgang der anhängigen Verfahren dazu beim Bundesverfassungsgericht abwarten, teilte das höchste Berliner Gericht am Donnerstag mit.

mehr ...