15. Juli 2016, 10:19
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“Der BU-Markt ist im Wandel”

Nicht jeder Berufstätige, der eine BU wünscht, bekommt auch eine. Was raten Sie Maklern, wenn diese die Arbeitskraft ihres Kunden trotz Vorerkrankungen absichern möchten?

Hakan Gomes, Bereichsleiter Sales & Customer Service: Das ist richtig, dies ist aber auch nicht zwingend immer die treffende Absicherung. Es gibt spannende Alternativprodukte der Sparten Erwerbsunfähigkeit, Dread Disease, MultiRisk etc. Viele Makler unterschätzen den Leistungsumfang dieser Alternativprodukte. Eine Auseinandersetzung mit den Leistungen und Bedingungen ist durchaus mühsam, allerdings unterstützen wir an der Stelle die Maklerschaft mit unserem Vergleichsmodul AK-WIN.WIN.

Morgen & Morgen setzt auf das Tool EQuot, dass die elektronische personenbezogene Risikovoranfrage und Risikoprüfung in Echtzeit am “Point of Sale” vereinfachen soll. Wie bewerten Sie die Entwicklung des Tools seit seiner Einführung und welches waren und sind die größten Herausforderungen bei der Implementierung?

Christian Rittweger, Prokurist & Director IT: Seit Einführung von EQuot haben wir verstärkt Rückfragen der Marktteilnehmer und sind mit vielen Versicherern im Gespräch, damit wir Sie ebenfalls in EQuot anbinden. Die größte Herausforderung war ein generischer Lösungsansatz und damit verbunden die Implementierung, um auf der einen Seite das Original-Risikoprüfungssystem des Versicherers mit den seinen individuellen Risikofragen und auf der anderen Seite die beim Versicherer bereits im Einsatz befindlichen BiPRO Teilprozesse Angebot- und Antragserstellung zu inkludieren. Wichtig für M&M war und ist, dass der Versicherer die Hoheit über seine Risikofragen und die Einschätzung des individuellen Risikos sowie die Generierung der notwendigen Ausdrucke Risikovoranfrage und Antrag behält, ohne das M&M diese Änderungen nachziehen muss. Dieser generische Ansatz hat sich in der Praxis bewährt.

Interview: Lorenz Klein

Foto: M&M

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