Anzeige
13. Juli 2017, 11:29
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Ausschließlichkeitsvertrieb der Zurich unter neuer Leitung

Kai Müller (53) übernimmt zum 1. August 2017 als Geschäftsführer die Leitung der Ausschließlichkeitsorganisation (AO) der Zurich Gruppe Deutschland.

Mu Ller Kai-Kopie in Ausschließlichkeitsvertrieb der Zurich unter neuer Leitung

Kai Müller startet neu bei der Zurich.

In seiner neuen Funktion verantwortet Müller die strategische Weiterentwicklung der Zurich Exklusivpartner (Z-EP). Kai Müller folgt auf Jürgen Rußwurm (50), der diese Position seit Juli 2013 innehatte und dem Unternehmen weiterhin beratend zur Seite steht. Müller berichtet an Jawed Barna, Vorstand Vertrieb & Partnerschaften der Zurich Gruppe Deutschland.

Gerling und HDI-Talanx als frühere Stationen

Kai Müller verfügt über umfangreiche Führungserfahrungen aus dem Versicherungsvertrieb. So war er unter anderem in verantwortungsvollen Positionen bei Gerling sowie zuletzt als Vorstandsmitglied bei HDI-Talanx, und der 1:1 Assekuranzservice AG tätig. Hier verantwortete er unter anderem Vertrieb, Kunden- und Vertragsadministration.

“Wir freuen uns, dass wir mit Herrn Müller eine sehr erfahrene Vertriebsführungskraft für Zurich gewonnen haben”, so Jawed Barna. “Herr Müller wird unseren Ausschließlichkeitsvertrieb zukunftsorientiert gestalten und den ganzheitlichen, am Kundenbedarf orientierten, digital unterstützten Beratungsansatz weiter forcieren.”  (fm)

Foto: Zurich

Newsletter bestellen Top aktuell & kompakt! Werktags um 6.30 Uhr alle Versicherungs-News für Profis von Profis.

Ihre Meinung



Cash.Aktuell

Cash. 09/2018

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

PKV – Nachhaltige Geldanlage – Wohnen auf Zeit – Hitliste der Maklerpools

Ab dem 16. August im Handel.

Special Investmentfonds

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Nachhaltig anlegen: Mehr Rendite mit gutem Gewissen
Gewinne im Fokus: Die besten Dividenden-Fonds

Versicherungen

Olaf Scholz’ Rentenpläne: Für DIA eine “unverantwortliche Vorfestlegung”

Die rentenpolitischen Überlegungen von Bundesfinanzminister Olaf Scholz sorgen für deutlichen Widerspruch. Nachdem sich bereits Union und Grüne heftig über den Vorschlag echauffierten, warnt nun das Deutsche Institut für Altersvorsorge (DIA) deutlich vor Steuererhöhungen zur Finanzierung der künftigen Renten.

mehr ...

Immobilien

LBS: Nur jeder dritte Immobilienkäufer zahlt Maklergebühr

Der Kauf einer Immobilie ist mit einer Reihe von Nebenkosten verbunden. In jedem dritten Fall wird nach einer Analyse der LBS neben der Grunderwerbsteuer auch Maklergebühr fällig. Ist die Vergütung gerechtfertigt?

mehr ...

Investmentfonds

Absolute-Return-Strategien verlieren relativ an Bedeutung

Die Nachfrage nach Absolute-Return-Strategien und alternativen UCITS-Fonds wächst kontinuierlich und damit auch das von ihnen verwaltete Kapital. Das sind Ergebnisse einer Studie von Lupus alpha, die auch aufdeckt, warum klassiche Absolute-Return-Fonds relativ an Bedeutung verlieren, obwohl auch sie wachsen:

mehr ...

Berater

Firmenkunden erwarten digitale Lösungen

80 Prozent der kleinen Unternehmen und Gewerbekunden in Deutschland nutzen inzwischen Online-Banking. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie von Star Finanz, einem Anbieter von Online- und Mobile-Banking-Lösungen. Bei Star Finanz wird erwartet, dass sich der Digitalisierungsgrad im Firmenkundengeschäft weiter erhöhen wird. 

mehr ...

Sachwertanlagen

Weitere Zweitmarkt-Schuldverschreibung von Secundus

Die Secundus Erste Beteiligungsgesellschaft mbH emittiert das „SubstanzPortfolio 3“. Investiert wird unter anderem in Zweitmarktanteile der Anlageklassen Immobilien, Schiffe, Flugzeuge, Erneuerbare Energien und Private Equity/Infrastruktur.

mehr ...

Recht

Umsatzsteuerkartell aufgeflogen – Betrug im größten Stil

Jahrelang wurde ermittelt. Nun wird ein Riesenerfolg im Kampf gegen Steuerhinterziehung vermeldet. Die Betrüger hatten es auf einen begehrten Rohstoff abgesehen. Der Schaden könnte mehrere 100 Millionen Euro betragen.

mehr ...