Anzeige
20. Januar 2017, 12:53
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

IDD: BVK zufrieden mit Kabinettsentwurf

Wie der Bundesverband Deutscher Versicherungskaufleute (BVK) mitteilt, sieht er sich durch den Gesetzentwurf der Bundesregierung zur Umsetzung der Versicherungsvertriebsrichtlinie Insurance Distribution Directive (IDD) bestätigt. Wichtige Forderungen des BVK seien umgesetzt worden; dennoch bestehe Nachbesserungsbedarf.

IDD: BVK zufrieden mit Kabinettsentwurf

BVK-Präsident Michael H. Heinz: “Insbesondere begrüßen wir, dass Versicherungsmakler im gewerblichen Bereich weiterhin nettotarifierte Versicherungsprodukte gegen Honorar vermitteln dürfen.”

Der BVK äußert sich in einer Stellungnahme positiv über den Entwurf zur IDD-Umsetzung in deutsches Recht, der am 18. Januar das Bundeskabinett passiert hat.

In der Überarbeitung des Referentenentwurf des Bundeswirtschaftsministeriums sind demnach zentrale Forderungen des Vermittlerverbands berücksichtigt worden.

BVK: Bedeutendes Etappenziel erreicht

Laut BVK sind im Kabinettsentwurf das Provisionsabgabeverbot, die Verankerung der Provision als Leitvergütung, die Bestätigung der Transparenzvorschriften sowie die Ausweitung des Anwendungsbereichs auf den Internetvertrieb bekräftigt worden. Damit sei ein bedeutendes Etappenziel erreicht.

“Darüber hinaus hat die Bundesregierung weitere wichtige Teile unserer Anregungen aufgenommen“, kommentiert BVK-Präsident Michael H. Heinz den Regierungsentwurf. Der Verband begrüßt demnach insbesondere, dass Versicherungsmakler im gewerblichen Bereich auch künftig Nettotarife gegen Honorar vermitteln dürfen.

Seite zwei: BVK sieht Nachbesserungsbedarf

Weiter lesen: 1 2

Newsletter bestellen Top aktuell & kompakt! Werktags um 6.30 Uhr alle Versicherungs-News für Profis von Profis.

Ihre Meinung



Cash.Aktuell

Cash. 11/2018

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Megatrend Demografie – Indizes – Naturgefahren – Maklerpools

Ab dem 16. Oktober im Handel.

Cash.Special 3/2018

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Riester-Rente – bAV – PKV – Bedarfsanalyse

Ab dem 22. Oktober im Handel.

Versicherungen

Problem Werkstattbindung: Für DEVK kein Problem

Mehr als 2,6 Millionen Verkehrsunfälle hat die Polizei 2017 auf deutschen Straßen gezählt. Im Schadenfall wenden sich Autofahrer an die Versicherer. Wer den Unfall verursacht hat, kann sich für die Reparatur des eigenen Fahrzeugs eine Partnerwerkstatt empfehlen lassen – und so Zeit und Geld sparen, argumentiert der Kölner Versicherer DEVK. Und gibt Tipps, wie sich bei Werkstattbindung Ärger vermeiden lässt.

mehr ...

Immobilien

Kaufen oder Mieten? Alle deutschen Landkreise im Preisvergleich

Wo lohnt sich der Immobilienkauf aktuell besonders stark? Wo sind die Quadratmeterpreise noch moderat? Mit einer interaktiven Karte ermöglicht die Postbank allen Kaufinteressierten einen Überblick über die aktuellen Miet- und Kaufpreise.

mehr ...

Investmentfonds

Spekulationen rund um Kursverluste von Bitcoin und Co

Schlechte Nachrichten für Anleger in Kryptowährungen. Zu Wochenbeginn haben Bitcoin, Ripple und Co weiter an Wert verloren. Woran liegt das? In der Schweiz wurde unterdessen der erste Krypto-ETP zugelassen, der an der Six Swiss Exchange gehandelt werden wird.

mehr ...

Berater

Ringen um Provisionsbegrenzung bei Lebensversicherungen

Verbraucherschützer fordern eine baldige Deckelung der Provisionen bei Lebensversicherungen. “Der Vorschlag des Bundesfinanzministeriums, Provisionen der Vermittler zu begrenzen, muss endlich umgesetzt werden”, sagte Versicherungsexperte Lars Gatschke vom Bundesverband der Verbraucherzentralen.

mehr ...

Sachwertanlagen

Nur Augenhöhe wird erneut nicht reichen

Der Verband ZIA hat die Vorgaben des früheren BSI für Performanceberichte der Fondsanbieter als Verbandsstandard aufgehoben. Er wiederholt damit womöglich einen Fehler, den die Branche schon bei den Prospekten gemacht hat. Der Löwer-Kommentar

mehr ...

Recht

Kampf ums “Bayerische”: Watschn vom Richter

Nach langwierigem Prozess über zwei Instanzen wird ein Hahnenkampf zweier Versicherungen ums “Bayerische” aller Wahrscheinlichkeit nach mit dem Offensichtlichen enden: Ein bayerisches Unternehmen darf sich auch bayerisch nennen.

mehr ...